Mi., 11.10.2023 , 13:40 Uhr

Woher kommt der Strom, wenn nicht aus der Steckdose?

Regensburg: Grundschüler lernen mit Umweltclownin

Spielerisch lernen über erneuerbare Energien - dafür sorgt die Umweltclownin.Was sind erneuerbare Energien? Das erklärt die Umweltclownin an Grundschulen.

Themen, die immer aktuell und wichtig sind, hat die Umweltclownin im Gepäck. Was sind fossile Brennstoffe? Was sind erneuerbare Energieressourcen? Warum sollten wir auf erneuerbare Energien umsteigen? Und was kann ich selbst tun, um Energie zu sparen? Das alles und noch viel mehr haben einige Schülerinnen und Schüler von Umweltclownin Ines Hansen gelernt. Die Erzieherin und Heilpädagogin besucht Grundschulen und zeigt den Kindern dort, wie viel und was eine Umweltclownin zu tun hat. Sie bringt ihnen spielerisch bei, dass Strom mit Bewegung zu tun hat, dass Strom nicht einfach so aus der Steckdose kommt und, dass man Strom leider noch nicht in großen Mengen speichern kann.
Und so machen sich die kleinen Stromdetektive auf die Jagd nach einem bösen Stromfresser, der einen Schatz gestohlen hatte. Mit viel Spiel und Spaß haben die Kinder gelernt, Fragen beantwortet, den Stromfresser besiegt und den Schatz zurückerobert. „Allen Beteiligten hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht, ganz besonders, dass sie den Stromfresser besiegen konnten“, erzählt Susanne Rzepka, Lehrerin an der Grundschule Lappersdorf. Als Schatz gab es verzauberte Steine, die die Kinder immer daran erinnern werden, was sie von Ines Hansen gelernt haben und wie sie das Gelernte im Alltag umsetzen können. „Es ist enorm wichtig, dass wir schon den Grundschulkindern alles rund um das Thema Energie und den sinnvollen Umgang damit näherbringen. Man hat gesehen, dass die Kinder nicht nur viel Spaß hatten, sondern auch wirklich nachdenklich geworden sind und viel gelernt haben. Toll, dass die Umweltclownin uns alle mit so viel Freude dafür sensibilisiert hat“, so das Fazit von Susanne Rzepka.

 

Das Engagement der REWAG

Nachhaltigkeit, Naturschutz, Artenschutz, Investition in erneuerbare Energien. Das sind nur einige der Themen, die der REWAG als Energie-und Wasserversorger sehr wichtig sind. Deshalb ist es der REWAG ein besonderes Anliegen, schon junge Schülerinnen und Schüler abzuholen und mit Freude diese wichtigen Themen nahezubringen. Das passiert schon seit vielen Jahren bei Besuchen im Wasserwerk Sallern. Hier lernen die Kinder, wo ihr wertvollstes Lebensmittel herkommt und wie sie bewusst mit dem lebenswichtigen Trinkwasser umgehen sollten. Die Umweltclownin ergänzte dieses Engagement und machte die Kinder spielerisch wachsam für einen umsichtigen Umgang mit unseren Ressourcen.

 

GSL – Grüner Strom-Label

Unterstützt wurde der Besuch von Umweltclownin Ines Hansen zu einem Teil aus sogenannten GSL-Fördermitteln. Mit einem Förderbeitrag von 0,60 ct/kWh brutto (0,50 ct/kWh netto) unterstützen Kunden des GSL-zertifizierten Produkts rewario.strom.natur.regio den Ausbau regenerativen Energien, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeitsmaßnahmen in der Region.  Das Label garantiert, dass der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Im Fall von rewario.strom.natur.regio erhalten REWAG-Kunden den CO2-frei erzeugten Strom direkt aus dem Uniper-Wasserkraftwerk in Regensburg. REWAG-Ökostromkunden unterstützen damit unmittelbar den Ausbau regenerativer Energieerzeugung und –  in diesem Fall – ein Frühförderungsprojekt. Dem Grüner Strom-Label e.V. und der REWAG liegt die spielerische Arbeit mit Kindern am Herzen. Die Schülerinnen und Schüler sollen ermutigt werden, bewusst und nachhaltig mit unseren Ressourcen umzugehen und damit ihren eigenen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten.

 

REWAG/EK

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