Do., 21.03.2024 , 15:27 Uhr

Regensburg: Generation Zukunft bei BMW

Heute wurden 38 angehende Facharbeiterinnen und Facharbeiter im BMW Group Werk Regensburg freigesprochen.

Mitteilung BMW Group Regensburg

38 angehende Facharbeiterinnen und Facharbeiter nahmen heute im Rahmen einer Freisprechungsfeier des BMW Group Werks Regensburg ihre Ausbildungszeugnisse entgegen, davon 9 Frauen und 29 Männer. Das Spektrum der erlernten Berufe war dabei breit – von Fertigungsmechanikern (m/w/x) über Elektroniker (m/w/x) und Fachinformatiker (w/m/x) bis hin zu Mechatronikern (m/w/x).

Dass man im BMW Group Werk Regensburg auch exotische Berufsbilder lernen kann, zeigte Jannick Lotter. Er hatte sich als erster Auszubildender für den Beruf des Kunststoff- und Kautschuktechnologen entschieden und wird – wie seine Kolleginnen und Kollegen auch – direkt nach der Ausbildung an einem BMW Group Werksstandort übernommen. Bei Jannik wird es nach Wackersdorf gehen, wo er künftig als Anlagenführer tätig sein wird. Die anderen 37 Auszubildenden werden an den Standorten Regensburg und München übernommen.

Montageleiterin Britta Erdmann, Ausbildungsleiter Sebastian Menzl und Betriebsrat Michael Faltermeier gratulierten den Absolventinnen und Absolventen aus sieben unterschiedlichen Berufen zu ihren Leistungen.

20 Absolventen hatten regulär ausgelernt, 18 ihre Ausbildungszeit verkürzt.

„Zeigen Sie, was Sie können. Gestalten Sie mit uns die Zukunft. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir weiter die Transformation der Automobilindustrie gestalten und unsere Kunden mit unseren Fahrzeugen begeistern“,

betonte Montageleiterin Britta Erdmann.

Ausbildungsleiter Sebastian Menzl appellierte:

„Als ausgelernten Fachkräften bieten sich euch im globalen Netzwerk der BMW Group attraktive Perspektiven.“

Die Ausbildung begleitet die aktuelle Transformation. Deshalb sei der Fachkräfte-Nachwuchs bestens gerüstet für die kommenden Herausforderungen.

Betriebsrat Michael Faltermeier ergänzte:

„Vor dem Hintergrund des Arbeitskräftemangels sind gut ausgebildete Fachkräfte wichtiger denn je. Die BMW Group bietet euch ideale Bedingungen, um eure berufliche Zukunft aktiv zu gestalten.“

Die interne Ausbildung von Fachkräften ist für das BMW Group Werk Regensburg schon seit Jahren zentraler Bestandteil der Nachwuchssicherung. Aktuell erfahren am Standort über 300 junge Menschen eine berufliche Erstausbildung.

Zusätzlich stellt das BMW Group Werk Regensburg im Sommer 120 Auszubildende und Verbundstudenten ein. Darunter werden auch acht Auszubildende für den geplanten neuen Standort Straßkirchen in Regensburg ausgebildet.

Das könnte Dich auch interessieren

23.02.2026 Bayern: Exporte steigen 2025 leicht Bayerns exportabhängige Industrie hat sich im Jahr 2025 trotz schwieriger Bedingungen behauptet. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, stiegen die weltweiten Ausfuhren um 0,9 Prozent auf knapp 227 Milliarden Euro. Gleichzeitig legten auch die Importe um 0,9 Prozent auf 229,3 Milliarden Euro zu. Damit bleibt es bei einem – wenn auch vergleichsweise kleinen – Handelsdefizit. Besonders 05.02.2026 Konjunkturumfrage: Industrie tastet sich vor, Bau bleibt Sorgenkind Die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim zeigt zum Jahresbeginn leichte Aufwärtssignale, jedoch keinen breiten wirtschaftlichen Aufschwung. Grundlage sind die Rückmeldungen von 280 Unternehmen aus der Region. Die Wirtschaftslage stagniert weiterhin, auch wenn sich in einzelnen Branchen vorsichtiger Optimismus bemerkbar macht. Verhaltene Entwicklung in Industrie, Handel und Tourismus „Insgesamt spiegelt unsere Konjunkturumfrage 27.01.2026 Regensburg: Aumovio baut Stellen ab Schlechte Nachrichten für die Mitarbeitenden von Aumovio: einige von ihnen könnten bis Ende des Jahres ihren Job verlieren. 02.01.2026 Neue Stromleitungen: Bayernwerk startet massiven Netzausbau Das Bayernwerk mit Sitz in Regensburg will in den kommenden Jahren zehntausende Kilometer neuer Stromleitungen errichten. Hintergrund ist der grundlegende Umbau der Stromversorgung in Bayern und Deutschland hin zu erneuerbaren Energien. „Wir bauen bis 2030 ungefähr 40.000 Kilometer Mittel- und Niederspannungsleitungen, das entspricht einmal rund um den Äquator“, sagte Vorstandschef Egon Westphal der Deutschen Presse-Agentur.