Dieser traditionelle Besuch bereitete den 34 jungen Patientinnen und Patienten, die oft schwerste Erkrankungen haben, eine große Freude.
Pünktlich um 14 Uhr zog das Christkind, dargestellt von der 22-jährigen Studentin Paula, in den ersten Aufenthaltsraum ein. Mit dabei: kleine Schneekugeln und jede Menge Süßigkeiten als Geschenke. Sozialpädagogin Elisabeth Mosena, die den Besuch organisiert hatte, sorgte für einen reibungslosen Ablauf und die Vorfreude der Kinder.
Die begleitende Trompeterin Laura spielte Weihnachtslieder wie „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ und „O Tannenbaum“. Kinder, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation nicht an den Gemeinschaftsaktivitäten teilnehmen konnten, wurden vom Christkind direkt in ihren Zimmern besucht.
Gerade für jene, die die Feiertage in der Klinik verbringen müssen, war der Besuch des Fürstlichen Christkinds eine willkommene Ablenkung und ein Stück vorweihnachtlicher Magie. Solche Momente helfen den kleinen Patienten und ihren Familien, die herausfordernde Zeit etwas leichter zu überstehen.
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