Mi., 12.02.2025 , 10:53 Uhr

Regensburg: Feinkostmetzgerei Schmid spendet 46.000 Euro für Leukämiehilfe

Seit über 17 Jahren unterstützt die Feinkostmetzgerei Schmid in der Theodor-Storm-Straße mit einer besonderen Aktion die Leukämiehilfe Ostbayern e.V.: Pro verkaufter Leukämiehilfe-Gelbwurst spendet der Familienbetrieb einen Euro. Im Jahr 2024 kamen dabei 2.509 Euro zusammen – insgesamt beläuft sich die Spendensumme mittlerweile auf 45.983 Euro.

Die Idee zur Leukämiehilfe-Gelbwurst entstand 2006 bei einem gemeinsamen Gang nach Altötting zwischen Gerhard Schmid und dem Gründer der Leukämiehilfe Ostbayern, Prof. Dr. Reinhard Andreesen. Seitdem wurde die Aktion zu einem festen Bestandteil der Metzgerei.

Mit inzwischen rund 46.000 verkauften Gelbwürsten hätte man eine Strecke von 5,4 Kilometern aneinanderreihen können – oder umgerechnet 9,2 Tonnen Wurst für den guten Zweck verkauft.

Unterstützung für das Patientenhaus und „LeoSport“

Der Erlös der Spendenaktion fließt in Projekte wie das Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. sowie in „LeoSport“, ein Sport- und Bewegungszentrum für Krebspatienten. Dort können Betroffene unter fachkundiger Anleitung trainieren, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und das Rückfallrisiko zu senken.

Metzgermeister und Fleisch-Sommelier Michael Schmid, Enkel des Firmengründers, hebt hervor: „Gelbwurst ist nicht nur ein beliebtes Produkt, sondern auch nährstoffreich und eiweißhaltig.“ So bleibt die Gelbwurst nicht nur kulinarisch, sondern auch sozial nachhaltig.

H. C. Wagner / SP

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