Die Elisabethfeier am 19. November, dem Gedenktag der Heiligen Elisabeth von Thüringen, stand ganz im Zeichen der caritativen Werte. Michael Dreßel, Diözesan-Caritasvorsitzender, erinnerte in seiner Begrüßung an das erste Lehrschreiben von Papst Leo XIV., das sich der Zuwendung zu den Armen widmet. Dreßel betonte, dass dieses Lehrschreiben sehr gut auf die Heilige Elisabeth passe – eine Frau, die sich im 13. Jahrhundert mit großer Hingabe für Arme und Kranke einsetzte und dabei stets Begegnung auf Augenhöhe lebte.
Auch Caritasdirektor Michael Weißmann hob hervor, dass caritative Arbeit vor allem durch Beziehung und Offenheit geprägt sei. Die Heilige Elisabeth sei ein Vorbild für eine Haltung, die Nähe zulässt und nicht hinter Mauern lebt.
Nach einem geistlichen Impuls und Grußworten ehrten Caritasdirektor Michael Weißmann und Personalchef Stefan Schmidberger zahlreiche Mitarbeitende für ihre langjährige Treue. Zusammen brachten es die Geehrten auf beeindruckende 229 Dienstjahre. Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung erhielten sie entweder die Elisabethmedaille, die höchste Auszeichnung der Caritas, oder einen Bronzetaler der Heiligen Elisabeth.
Für 25 Jahre im Dienst der Caritas wurden ausgezeichnet:
In den Ruhestand verabschiedet wurden außerdem:
Die Caritas Regensburg drückte mit der Feier und den Auszeichnungen ihre Wertschätzung für das langjährige Engagement ihrer Mitarbeitenden aus. Die Veranstaltung bot einen feierlichen Rahmen, um den Dienst für die Menschen zu würdigen – ganz im Geist der Heiligen Elisabeth.
PM Caritasverband für die Diözese Regensburg e.V. / TVA Onlineredaktion