Di., 15.03.2022 , 16:39 Uhr

Regensburg: Brand auf Terrasse - Feuerwehrmann zufällig vor Ort

Zu einer gemeldeten Rauchentwicklung in einem Wohnhaus wurden heute Mittag mussten mehrere Feuerwehren ausrücken. Das beherzte Eingreifen eines zufällig anwesenden Feuerwehrmannes und der Hausbewohnerin konnte eine Brandausbreitung auf die Wohnräume verhindern.

Polizeimeldung vom 16. März

Eine 55-jährige Bewohnerin aus dem nördlichen Stadtteil hatte am gestrigen Dienstag zur Mittagszeit heiße Asche auf aus dem Holzofen auf dem Balkon ihres Anwesens deponiert. Die Glut entfachte dabei das auf dem Balkon befindliche Gartenmobiliar. Das Feuer wurde von Passanten entdeckt und konnte rechtzeitig per Notruf mitgeteilt und vorab gelöscht werden, bevor es zu größeren Schäden kommen konnte.

Durch den Vorfall kam es zu keinen Personenschäden, die Höhe des Sachschadens ist derzeitig noch nicht bekannt.

 

PI Nord / MB

 

Meldung vom 15. März

Heute hat es in einem Wohnhaus in Sallern gebrannt. Schlimmeres konnte durch das Eingreifen eines freiwilligen Feuerwehrmann, der zufällig in der Straße unterwegs war, verhindert werde. Gemeinsam mit der Bewohnerin und seinen Kollegen konnte er das Feuer, das auf einer Terrasse ausgebrochen ist und bereits auf die Fassade sowie die Terrassenmöbel übergegangen war, löschen. Personen wurden keine verletzt und auch Wohnräume waren nicht betroffen. Die Polizei untersucht nun, wie es zu dem Brand kommen konnte.

JM

 

Meldung der Berufsfeuerwehr Regensburg

Schon auf der Anfahrt in den Ortsteil Sallern war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Der ersteintreffende Inspektionsdienst wurde von einem bekannten Gesicht empfangen: Ein Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr Keilberg, der aus beruflichen Gründen in der Straße unterwegs war, wies die Einsatzkräfte ein. Zusammen mit seinen Kollegen sowie der Hausbewohnerin waren erste Löschmaßnahmen erfolgreich. Der Brand auf einer Terrasse, der bereits auf das Mobiliar und die Fassade übergegriffen hatte, konnte dadurch weitestgehend eingedämmt werden. Vom ersten HLF der Berufsfeuerwehr wurden ein C-Rohr vorgenommen und das Brandgut von der Terrasse entfernt. Das leicht verrauchte Obergeschoss des Einfamilienhauses wurde maschinell belüftet, hier war kein weiterer Brandschaden zu verzeichnen. Der Brand hatte sich jedoch in die wärmegedämmte Außenfassade ausgebreitet. Diese musste deshalb auf einer Fläche von ca. 6 m² geöffnet und kontrolliert werden.

Der ebenfalls alarmierte Löschzug Sallern der Freiwilligen Feuerwehr musste nicht mehr eingesetzt werden. Nach rund einer Stunde wurde die Einsatzstelle an die Brandleiderin übergeben. Vor Ort waren außerdem der Rettungsdienst mit Einsatzleiter, Notarzt und zwei Rettungswagen sowie die Polizei. Sie leitete Untersuchungen zu Brandursache und Schadenshöhe ein, wozu die Berufsfeuerwehr keine Angaben machen kann. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden. Eine im Laufe des Nachmittags durchgeführte geplante Kontrolle der Einsatzstelle bestätigte den Löscherfolg.

 

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