Mo., 05.07.2021 , 10:54 Uhr

Ausbau des kommunalen WLANs

Regensburg: BayernWLAN in 40 Bussen in Regensburg

Von unterwegs aus schnell etwas googeln oder auf dem Handy die Mails abrufen? Mit BayernWLAN soll das in immer mehr Regionen des Freistaates einfach möglich sein. Auch in Regensburg wurde das kommunale WLAN ausgebaut.

„Regensburg setzt ein BayernWLAN-Leuchtturmprojekt mit Vorbildwirkung um! In 40 Bussen und an mehreren Haltestellen gibt es ab sofort BayernWLAN – einfach, kostenfrei und sicher. Mit 100% Sonnenenergie versorgt eine umweltfreundliche BayernWLAN-Solarsäule alle Wartenden an der Haltestelle der OTH Regensburg mit Internet. Selbst wenn mal keine Sonne scheint, ist das WLAN durch einen Speicher in der Säule weiterhin verfügbar“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Freischaltung am Samstag.

 

In Regensburg ist am Wochenende das 1000. Teilprojekt in Betrieb genommen worden. Damit gebe es in Bayern mehr als 28.000 Hotspots, sagte Minister Albert Füracker (CSU). Rund 9,2 Millionen Menschen nutzten im Durchschnitt jeden Monat das kostenlose BayernWLAN.

Das jüngste Projekt soll WLAN-Nutzung im Öffentlichen Nahverkehr vereinfachen. In Regensburg gibt es den Angaben nach jetzt in 40 Bussen sowie an zwölf viel frequentierten Haltestellen BayernWLAN. Im gesamten Freistaat sind 1600 Busse mit BayernWLAN ausgestattet. Das BayernWLAN Zentrum mit Sitz in Straubing berät Kommunen zu den Angeboten.

An der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) beispielsweise versorge eine BayernWLAN-Solarsäule die Wartenden mit Internet. Über einen Speicher funktioniere das auch, wenn mal keine Sonne scheine, so Füracker. OTH-Präsident Wolfgang Baier sagte, im Bereich der Hochschule gebe es bereits seit 2017 gut 300 BayernWLAN-Hotspots. Der Ausbau des BayernWLAN-Netzes im ÖPNV sei eine wesentliche Verbesserung für die Studenten und Gäste der Hochschule.

Die Hotspots heißen «@BayernWLAN». Es sind keine Passwörter und keine Anmeldedaten erforderlich, eine Registrierung ist nicht nötig, wie es heißt. Die Hotspots können über www.wlan-bayern.de gefunden werden.

 

dpa/MB

 

Unser Beitrag zum Bayern WLAN

Das könnte Dich auch interessieren

29.04.2026 Regensburg: Universität tritt europäischem Netzwerk für nachhaltige Entwicklung bei Die Universität Regensburg (UR) ist seit dem Frühjahr 2026 Mitglied der COPERNICUS Alliance, einem europäischen Hochschulnetzwerk für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Mit dem Beitritt will die UR ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten weiter stärken, sichtbarer machen und gezielt ausbauen. Internationale Hochschulnetzwerke gelten dabei als Orte des gegenseitigen Lernens und der gemeinsamen Weiterentwicklung. Strategisches Signal für Nachhaltigkeit in Regensburg 29.04.2026 Regensburg: Spurensuche nach Praxis-Einbruch – Polizei bittet um Hinweise In einer Arztpraxis im Regensburger Ostenviertel ist es zwischen Montagabend, 27. April, und Dienstagmorgen, 28. April, zu einem Einbruch gekommen. Eine bislang unbekannte Person verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu den Räumen und entwendete Bargeld. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen. Einbruch über Fenster im Ostenviertel Nach bisherigem Stand der Ermittlungen drang der Täter über 29.04.2026 Regensburg: E-Scooter-Fahrer bei Unfall verletzt - Polizei warnt Am Dienstagmorgen (28.04.2026) ist es im Unterinslinger Weg in Regensburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem E-Scooter gekommen. Der 38-jährige Fahrer des Scooters wurde dabei leicht verletzt. Unfall beim Abbiegen in die Humboldtstraße Gegen 7:45 Uhr war ein 49-jähriger Lastwagen-Fahrer stadteinwärts auf dem Unterinslinger Weg unterwegs. An der Einmündung zur Humboldtstraße bog er 29.04.2026 Oberpfalz: Polizeipräsidium warnt vor neuer Betrugsmasche „Russische Callcenter“ Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt vor einer neuen Variante des Callcenter-Betrugs. Bei der Masche „Russische Callcenter“ sprechen die Täter gezielt russischsprachige Bürger auf Russisch an. Mit der vertrauten Sprache erschleichen sie sich Vertrauen und drängen ihre Opfer zur Übergabe von Bargeld oder Wertgegenständen. Unter Vortäuschen der klassischen „Unfalllegende“ treten die Täter laut Polizei überwiegend als falsche