Insgesamt wurden 2,57 Millionen Tonnen umgeschlagen – das entspricht einem Plus von 9,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Durch die Verlagerung von Langstreckentransporten auf die umweltfreundlicheren Verkehrsträger Schiff und Bahn konnten rund 149.000 Lastwagen-Fahrten eingespart werden.
Der Standort Regensburg verzeichnet damit eine spürbare Steigerung im kombinierten Verkehr. Die Zahlen zeigen, dass immer mehr Güter nicht mehr auf der Straße, sondern über die Donau oder das Schienennetz transportiert werden.
Die Einsparung von 149.000 Lastwagen-Fahrten entlastet nicht nur Straßen und Autobahnen, sondern wirkt sich auch positiv auf Umwelt und Verkehrssituation aus.
In Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau transportierte das Unternehmen im vergangenen Jahr insgesamt 8,37 Millionen Tonnen Güter per Schiff und Bahn.
Zusätzliche Perspektiven entstehen durch den geplanten Logistik- und Industriepark im Landkreis Deggendorf. Mit dem Projekt bayernhafen InfraPark Plattling Stephansposching sollen neue Flächen für Unternehmen geschaffen werden.
Bayernhafen GmbH & Co. KG / FC