Ein Ford Transit vollbeladen mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Getränken: im September sammelte das Regensburger Autohaus Dünnes Sachspenden im Wert von ca. 4000 Euro. Mit der Aktion beteiligte sich das Unternehmen an der weltweit stattfindenden Initiative „Ford Global Food Drive“. Unter dem Motto „Gemeinsam Gutes tun“ soll Hunger bekämpft und regional den Menschen geholfen werden.
Es sei eine der weltweit größten Spendenaktionen für Lebensmittel, sagt Dr. Alexander Dünnes, Geschäftsleiter des gleichnamigen Regensburger Autohauses. Im Verkaufsraum machte ein gelber Ford Capri samt Roll-Ups auf die Initiative aufmerksam.
„Wenn man helfen kann, tut man das gerne“, sagt der Geschäftsleiter. „Auch wir versuchen, unseren Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.“
Viele Kunden und Mitarbeiter hätten sich an der Aktion beteiligt. Über das Engagement und die Anteilnahme freut sich Diözesan-Caritasdirektor Michael Weißmann: „Das Autohaus hat hier in Regensburg an uns gedacht, das ist ganz toll. Wir sind dankbar.“ Die Spenden gehen an das Caritas-Programm NOAH für obdachlose Menschen.
Dazu gehört auch das Caritas „Marienheim“ in der Ostengasse mit seinen verschiedenen Angeboten für Frauen in Notsituationen.
Der Notunterkunft bedeuten die Spenden sehr viel. Im Marienheim erhalten obdachlose Frauen neben einem Schlafplatz und Verpflegung auch Betreuung. Gerade die Grundversorgung ihrer Bedürfnisse sei entscheidend, damit sich die Frauen auf ihre Zukunftsperspektiven konzentrieren können, sagt Brigitte Weißmann. Sie leitet das Referat für Besondere Lebenslagen und ist zuständig für das Marienheim.
„Die Lebensmittel helfen wirklich über einen längeren Zeitraum. Von daher: Danke an das Autohaus Dünnes.“
Mitteilung Caritas Regensburg