Mi., 30.10.2019 , 15:00 Uhr

Regensburg: Anton Schmaus eröffnet neue Sushi Bar

Verkohltes Holz, schwarzes Leder, dunkel gespachtelter Boden und nur 12 Plätze: Aska, die neue exklusive Sushi Bar von Sternekoch Anton Schmaus in Regensburg pflegt nicht nur die hohe Kunst der Sushi-Zubereitung, sondern auch die japanische Ästhetik der Reduktion. Am 2. November eröffnet das Restaurant, das eine der ersten Sushi-Adresse für Feinschmecker in Süddeutschland werden soll. Der Name stammt aus dem Schwedischen – wie schon der des Restaurants Storstad – und bedeutet „Asche“.

Kunstform statt Fastfood

Im Aska erleben Gäste, was Sushi wirklich ist: kein Fastfood, sondern eine Kunstform, die Sushi-Meister Atsushi Sugimoto traditionell japanisch zelebriert. Sugimoto (55), der die seltene Fugu-Lizenz – die Erlaubnis, den giftigen Kugelfisch zu verarbeiten – besitzt, bereitet jedes einzelne Sushi nach Edomae Art vor den Augen des Gastes am Omakase-Tresen zu und überreicht es nach alter Sitte von Hand zu Hand. Dabei geht es, wie immer bei Anton Schmaus, um höchste Produktqualität und Frische. Viele Produkte bezieht das Aska aus der Region – vom Oberpfälzer Saibling und Stör bis zu den Garnelen aus Erding. Feinste Sakes und Weine, traditionelle Suppen und erstklassige Marinaden begleiten die Nigiri- und Sushi-Spezialitäten – kulinarische Kleinkunstwerke, die in genau abgestimmter Reihenfolge gereicht werden. Vegetarische Varianten wird es nicht geben. Das stylishe Interieur, die intime Atmosphäre der Bar und der direkte Kontakt zwischen den Gästen und Sushi-Meister Sugimoto machen den Besuch im Aska zu einem besonderen Erlebnis.

 

Reibung, Kanten und Kontraste

Das Aska befindet sich inmitten der Regensburger Altstadt im fünften Stock des historischen Gebäudes Watmarkt 5. Sechs Sitzplätze bietet der Omakase Tresen, weitere sechs Plätze befinden sich an Zweiertischen in privaten Nischen. In den Sommermonaten können die Gäste ihr Sushi auf der Terrasse mit Blick über die Dächer von Regensburg genießen.

Auf der gleichen Etage betreibt Anton Schmaus seit fünf Jahren sein Gourmetrestaurant Storstad. „Mit dem tiefschwarzen Aska setzen wir ganz bewusst den Kontrast zum lichtdurchfluteten, hell möblierten Storstad“, erklärt Anton Schmaus. „Auf ihre jeweils ganz eigene Art loten meine drei Restaurants –  das Storstad, das Sticky Fingers und jetzt auch das Aska – Grenzen aus, erzeugen Reibung und fordern die Gäste heraus. Wir wollen keine Streber sein, sondern cool und provokant bleiben. Dieser Anspruch reicht von Interieur über die Atmosphäre bis hin zur Kulinarik. Jedes Restaurant hat seinen ganz eigenen Charakter.“

 

Blitzlicht: Neue Sushi-Bar in Regensburg

Pressemitteilung

 

MWi

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