Di., 17.02.2026 , 16:56 Uhr

Regensburg: 58-Jähriger ruft volksverhetzende Parolen am Hauptbahnhof

Am Montagvormittag (17. Februar) hat ein 58-jähriger Rumäne am Hauptbahnhof Regensburg mit ausländerfeindlichen Parolen und Beleidigungen für einen Polizeieinsatz gesorgt.

Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt nun wegen Volksverhetzung und Beleidigung.

Aggressives Verhalten am Bahnsteig 1

Gegen 11:00 Uhr verhielt sich der 58-Jährige laut ersten Ermittlungen am Bahnsteig 1 aggressiv gegenüber Reisenden. Eine Streife des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn wollte dem Mann daraufhin ein Hausverbot ausstellen.

Da der Mann nicht kooperierte, forderten die Sicherheitsmitarbeiter Unterstützung durch die Bundespolizei an.

Beleidigungen und ausländerfeindliche Parolen

Als eine Streife der Bundespolizei eintraf, beleidigte der 58-Jährige eine Bundespolizistin sowie Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit mit obszönen Worten. Zudem rief er lautstark ausländerfeindliche Parolen.

Gegenstände geworfen – Mann gefesselt

Im weiteren Verlauf warf der alkoholisierte Mann Gegenstände aus seinem Koffer um sich. Die Beamten fesselten ihn daraufhin. Doch auch danach beruhigte er sich nicht und spuckte den Polizisten vor die Füße.

Die Einsatzkräfte setzten dem 58-Jährigen eine Spuckschutzhaube auf und brachten ihn zur Dienststelle.

Ermittlungen wegen Volksverhetzung

Das Bundespolizeirevier Regensburg hat Ermittlungen wegen Volksverhetzung und Beleidigung aufgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.

BPI Waldmünchen / TK

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