Di., 13.07.2021 , 18:52 Uhr

Impfungen für Kinder?

Regensburg: 17. und 18. Juli 2021 - Impfberatung für Eltern

Für alle Eltern, die unsicher sind, ob sie ihre Kinder impfen lassen sollen, bietet das städtische Impfzentrum in Zusammenarbeit mit Kinderärzten dieses Wochenende auf dem Dultplatz eine medizinische Beratung an. Wer möchte, kann sich im Anschluss direkt impfen lassen.

STIKO-Empfehlungen

Derzeit gibt es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Kinder und Jugendliche von zwölf bis 17 Jahren. Eine Impfempfehlung wird für diese Altersgruppe nur ausgesprochen, wenn ein besonderes Risiko, wie beispielsweise Übergewicht oder Diabetes, vorliegt. Dennoch empfehlen viele Fachleute, Kinder und Jugendliche in diesem Alter gegen eine COVID-19-Infektion zu impfen, um eine Infektionswelle mit den damit verbundenen Folgen für den Unterricht im nächsten Schuljahr zu verhindern.

 

Medizinische Beratung für Eltern

Viele Eltern sind aufgrund der divergierenden Aussagen verunsichert. Deshalb bietet das städtische Impfzentrum in Kooperation mit den Kinderärzten der Stadt und des Landkreises Regensburg auf dem Dultplatz an diesem Wochenende, Samstag, 17., und Sonntag, 18. Juli 2021, während der allgemeinen Öffnungszeiten jeweils von 8 bis 17 Uhr eine kompetente medizinische Beratung an. Eltern und ihre Kinder können dort gemeinsam mit niedergelassenen Kinderärzten Nutzen und Risiken gegeneinander abwägen. Wer sich im Anschluss für eine Impfung entscheidet, kann diese gleich vor Ort durchführen lassen.
Auch die begleitenden Eltern können sich im Anschluss an die Beratung impfen lassen.

 

Termine

Termine können über die Anmeldemaske auf www.regensburg.de/aktuelles/coronavirus/corona-impfzentrum-am-dultplatz gebucht werden. Daneben ist eine Registrierung unter www.impfzentren.bayern notwendig, die einfach wieder gelöscht werden kann, falls man sich gegen die Impfung entscheidet. Zweittermine können vor Ort im Abstand von mindestens drei Wochen vereinbart werden.

 

Stadt Regensburg/JM

Das könnte Dich auch interessieren

29.04.2026 Regensburg: Universität tritt europäischem Netzwerk für nachhaltige Entwicklung bei Die Universität Regensburg (UR) ist seit dem Frühjahr 2026 Mitglied der COPERNICUS Alliance, einem europäischen Hochschulnetzwerk für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Mit dem Beitritt will die UR ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten weiter stärken, sichtbarer machen und gezielt ausbauen. Internationale Hochschulnetzwerke gelten dabei als Orte des gegenseitigen Lernens und der gemeinsamen Weiterentwicklung. Strategisches Signal für Nachhaltigkeit in Regensburg 29.04.2026 Regensburg: Spurensuche nach Praxis-Einbruch – Polizei bittet um Hinweise In einer Arztpraxis im Regensburger Ostenviertel ist es zwischen Montagabend, 27. April, und Dienstagmorgen, 28. April, zu einem Einbruch gekommen. Eine bislang unbekannte Person verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu den Räumen und entwendete Bargeld. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen. Einbruch über Fenster im Ostenviertel Nach bisherigem Stand der Ermittlungen drang der Täter über 29.04.2026 Regensburg: E-Scooter-Fahrer bei Unfall verletzt - Polizei warnt Am Dienstagmorgen (28.04.2026) ist es im Unterinslinger Weg in Regensburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem E-Scooter gekommen. Der 38-jährige Fahrer des Scooters wurde dabei leicht verletzt. Unfall beim Abbiegen in die Humboldtstraße Gegen 7:45 Uhr war ein 49-jähriger Lastwagen-Fahrer stadteinwärts auf dem Unterinslinger Weg unterwegs. An der Einmündung zur Humboldtstraße bog er 29.04.2026 Oberpfalz: Polizeipräsidium warnt vor neuer Betrugsmasche „Russische Callcenter“ Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt vor einer neuen Variante des Callcenter-Betrugs. Bei der Masche „Russische Callcenter“ sprechen die Täter gezielt russischsprachige Bürger auf Russisch an. Mit der vertrauten Sprache erschleichen sie sich Vertrauen und drängen ihre Opfer zur Übergabe von Bargeld oder Wertgegenständen. Unter Vortäuschen der klassischen „Unfalllegende“ treten die Täter laut Polizei überwiegend als falsche