Mi., 20.09.2023 , 18:48 Uhr

PV-Anlage in Cham: Bayerns Maßnahmen für Klimaschutz

Die bayerische Staatsregierung setzt neue Akzente im Klimaschutz und erweitert die Nutzung von Solarenergie auf staatlichen Gebäuden. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage am Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Cham werden zahlreiche weitere Anlagen folgen.

Die Bayerische Staatsregierung treibt den Klimaschutz aktiv voran, indem sie gezielt in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Hierzu gehört auch die Installation von Photovoltaik-Anlagen auf Dachflächen staatlicher Gebäude. Kürzlich wurde die Erweiterung einer solchen Anlage am Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Cham abgeschlossen. Die Anlage liefert nun rund 30 Kilowatt-Peak an regenerativem Strom. Dies ist jedoch nur der Anfang einer breiteren Initiative, die bereits durch den Kabinettsbeschluss vom 28. Juni 2022 in Gang gesetzt wurde.

Für diese Initiative stellt der Freistaat insgesamt 125 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel werden für den Ausbau von Photovoltaikanlagen auf einer Vielzahl von geeigneten staatlichen Dächern genutzt, einschließlich Finanzämtern und weiteren Liegenschaften der bayerischen Verwaltung. Der so erzeugte Solarstrom wird in erster Linie dazu dienen, die jeweiligen Gebäude selbst mit Energie zu versorgen, wodurch Bayern seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduziert. Überschüssiger Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist.

 

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat / JM

 

 

 

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