Do., 29.11.2012 , 17:10 Uhr

Pressekonferenz der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien – Ab 4. Dezember gibt es mehr TVA für Sie

Vielleicht haben Sie es bei uns im Programm ja schon mitbekommen – ab dem kommenden Dienstag gibt es mehr TVA für alle Satellitenzuschauer. Denn ab dem 4. Dezember haben wir, zusammen mit den Kollegen von OTV, einen eigenen Satellitenplatz. Über die vielen Vorteile, die Sie als Zuschauer und aber auch wir als Sender künftig dadurch haben, haben heute Vertreter aus Politik und den Medien in einer Pressekonferenz in München informiert.


 

„Alles Gute kommt von oben!“ Dieses Zitat von Wolfgang Elsäßer, dem Geschäftsführer von ASTRA Deutschland bringt es auf den Punkt. Dank der Erweiterung der Satellitenkanäle steht ab dem 4. Dezember nahezu allen Haushalten ein breiteres Angebot an lokalem Fernsehen zur Verfügung. Ohne die Novellierung des Bayerischen Mediengesetzes wäre das aber nicht möglich gewesen. Insgesamt ein Bekenntnis zum lokalen Fernsehen. Sowohl von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und ihrem Präsident Siegfried Schneider. Aber auch der Bayerischen Staatsregierung, so Thomas Kreuzer, der Leiter der Staatskanzlei.

Eine weitere Neuerung im kommenden Jahr: eine Sendung, direkt aus dem Bayerischen Landtag.

TaH

Das könnte Dich auch interessieren

22.10.2026 Politik: Klingbeil lehnt Änderung des Finanzausgleichs ab Finanzminister Lars Klingbeil hält nichts davon, Länder mit AfD- oder Linke-Regierung vom Länderfinanzausgleich abzuschneiden. Das sagte der SPD-Chef in Berlin.   Klingbeil lehnt Konsequenzen für Länder ab «Ich habe Probleme damit, Ländern zu sagen, ihr habt aus unserer Sicht falsch gewählt und deswegen gibt es Konsequenzen», sagte Klingbeil in Berlin. Sollten sich Landesregierungen nicht an 22.10.2026 Niederbayern: Vermehrte Anrufe von Telefonbetrügern im Bereich Passau, Landshut und Straubing Seit heute Mittag verzeichnet die Einsatzzentrale des PP Niederbayern insbesondere im Raum Passau, Landshut und Straubing sog. „Schockanrufe“. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere Teile Niederbayerns im Laufe des Tages von den Anrufen betroffen sein könnten. Mit „Schockanrufen“ versuchen sie die Angerufenen zur Herausgabe von Bargeld und Wertsachen zu bringen. Sie geben z. B. unter 22.10.2026 Umfrage: Viele Bayern sehen KI skeptisch Viele Menschen in Bayern sehen Künstliche Intelligenz einer neuen Umfrage zufolge eher skeptisch. 38 Prozent erwarten, dass KI das Leben der Menschen in den kommenden Jahren verschlechtern wird. Nur 27 Prozent gehen von einer Verbesserung aus, 35 Prozent sind unentschieden. Umfrage von Civey im Auftrag des Genossenschaftsverbands Das Ergebnis stammt aus einer Erhebung des Instituts 22.10.2026 Heute Abend im Programm