Mi., 18.03.2015 , 10:04 Uhr

Polizei lässt Plantage hochgehen

Am Montag (16. März) haben Beamte der Polizeiinspektion Straubing in einem Wohnhaus mehrere Marihuana-Aufzuchtanlagen festgestellt. Wegen anderweitiger Ermittlungen haben die Beamten am Montagnachmittag das Wohnhaus betreten. Im Keller haben sie hierbei eine professionelle Aufzuchtanlage festgestellt, in der sich gut 60 Marihuana-Setzlinge und Mutterpflanzen befanden. Bei der anschließenden Durchsuchung des Hauses konnten im Dachgeschoss zwei weitere Aufzuchtanlagen aufgefunden werden, in der sich 40 Marihuanapflanzen mit einer Höhe bis zu 1,20 m befanden. Zudem konnten im Haus noch ca. 100 g gebrauchsfertiges Marihuana und drei Kilogramm Pflanzenreste festgestellt werden.

Die Aufzuchtanlagen mit den Pflanzen und dem Marihuana wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei Straubing hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Gegen den Hausmieter und Betreiber der Anlagen, einem 37-jährigen Deutschen, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen illegalen Anbaus von Cannabis eingeleitet.

pm

Das könnte Dich auch interessieren

22.08.2026 Straubing: 53-Jähriger stirbt nach schwerem Verkehrsunfall Am Freitagnachmittag ist es in der Schlesischen Straße in Straubing zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 53 Jahre alter Autofahrer kam von der Straße ab und prallte gegen ein geparktes Auto sowie mehrere Gartenzäune. Der Mann starb später im Krankenhaus. 14.08.2026 Ostbayern: Über 25.000 illegalle Zigaretten entdeckt 12.08.2026 Achterbahn-Unfall auf dem Gäubodenvolksfest: Sechs Menschen verletzt Der Betriebsunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag gegen 15.55 Uhr im historischen Bereich des Straubinger Volksfestes. Ein Wagen der Achterbahn fuhr auf einen anderen Wagen auf. Fünf Fahrgäste im Alter zwischen neun und 50 Jahren sowie ein 26-jähriger Mitarbeiter des Fahrgeschäfts wurden leicht verletzt. An dem hinteren Wagen habe die Bremse nicht funktioniert, sagte ein Polizeisprecher. 10.08.2026 Ostbayern: Beobachtungsflüge wegen hoher Waldbrandgefahr angeordnet Die Waldbrandgefahr in Niederbayern bleibt wegen der anhaltenden Hitze und ausbleibender Niederschläge sehr hoch. Deshalb hat die Regierung von Niederbayern von Dienstag, 11. August, bis Freitag, 14. August, insgesamt acht Beobachtungsflüge angeordnet. Sie sollen mögliche Gefahren frühzeitig erkennen und Gefahrenquellen überwachen. Beobachtungsflüge am Nachmittag Die vorbeugende Luftbeobachtung findet jeweils am Nachmittag statt, wenn die Waldbrandgefahr