Fr., 30.10.2020 , 09:16 Uhr

Polizei empfiehlt auf «Süßigkeitenjagd» an Halloween zu verzichten

Die Drohung «Süßes, sonst gibt’s Saures» sollte man heuer besser bleiben lassen: Die Polizei empfiehlt Kindern und Halloween-Fans, die diesjährige «Süßigkeitenjagd» ausfallen zu lassen. Wer dennoch um die Häuser ziehe, um Schokolade zu ergattern, solle sich dabei an einige Regeln halten, teilte das Polizeipräsidium Niederbayern mit.

«Wenn am Samstag gruselige Gestalten an der Haustüre klingeln, könnten pandemiebedingt viele Türen geschlossen bleiben.» Polizeipräsidium Niederbayern

Zwar seien Streiche üblich, wenn Kinder keine Süßigkeiten erhalten, vor allem aber in diesem Jahr solle man Verständnis für geschlossene Türen haben, hieß es weiter in der Mitteilung.

Halloween ist kein Freibrief für Straftaten

Im vergangenen Jahr seien in Niederbayern mehr als 40 Straftaten gemeldet worden. Darunter fielen auch Anzeigen wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Außerdem verweist Polizei auf die Einhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen, wie dem Tragen einer Maske. Die Maßnahmen gelten demnach auch an Halloween für Kinder, die in der Nacht vom 31. Oktober auf 1. November durch die Straßen ziehen und an Häusern klingeln.

Das könnte Dich auch interessieren

14.04.2026 Bayern: 24-Stunden-Blitzmarathon soll Raser ausbremsen Diesen Mittwoch und Donnerstag sollten Autofahrer wieder besonders vorsichtig fahren: denn dann wird wieder verstärkt geblitzt. 14.04.2026 Heute Abend im Programm 13.04.2026 Bayern: Freistaat baut Öl-Partnerschaft mit Kasachstan weiter aus Bayern will künftig mehr Rohöl aus Kasachstan importieren. Hintergrund sind die angespannte Lage auf dem Weltmarkt und Lieferprobleme an der Straße von Hormus. Ein neues Abkommen soll die Energiesicherheit des Freistaats langfristig stärken. Bei einem Besuch in der kasachischen Hauptstadt Astana sprach Bayerns Europaminister Eric Beißwenger (CSU) von einem wichtigen Schritt für die Versorgungssicherheit. „Das 13.04.2026 Oberpfalz: Senior attackiert – „Autobahngold“-Masche wird immer dreister In der Oberpfalz häufen sich aktuell Fälle der sogenannten „Autobahngold“-Masche. Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt vor der Betrugsform und gibt konkrete Tipps, wie sich Autofahrer schützen können. Die Täter sprechen ihre Opfer meist auf Parkplätzen, an Raststätten oder am Straßenrand an. Sie geben vor, dringend Geld für Benzin oder die Weiterreise zu benötigen. Als angebliche Sicherheit