Do., 01.10.2015 , 13:53 Uhr

OTH Regensburg begrüßt rund 2.200 neue Studenten

„Die OTH Regensburg freut sich auf Sie“, hat Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, heute, Donnerstag, 1. Oktober, die rund 2200 neuen Bachelorstudierenden begrüßt. Insgesamt zählt die OTH Regensburg damit erstmals über 11000 Studierende. Bei der heutigen Erstsemesterbegrüßung am Campus in der Seybothstraße hießen neben dem Präsidenten auch Oberbürgermeister Joachim Wolbergs und die zwei Studierendenvertreter Carolin Renner und Andreas Diehl die neuen Studierenden willkommen. Zum heutigen 1. Oktober ging auch das neue Corporate Design und das neue Logo der OTH Regensburg „an den Start“. Mit dem modernen Erscheinungsbild, das die Hochschulleitung zusammen mit dem Büro Wilhelm aus Amberg erarbeitet hat, verleiht sich die OTH Regensburg einen professionellen, ausdrucksstarken „Anstrich“ in ihrem öffentlichen Auftreten.

Ein besonderer Tag sei dieser 1. Oktober für die Erstsemester, so Präsident Prof. Dr. Baier in seiner Rede anlässlich der Erstsemesterbegrüßung; Denn es beginne ein neuer, wichtiger Lebensabschnitt. Die OTH Regensburg sei stolz auf ihre regionale Identität und ihren internationalen Horizont, stellte Prof. Dr. Baier den Neuen die Hochschule vor. Im Fokus stehe die Technik, jedoch habe die OTH Regensburg auch eine starke Betriebswirtschaft und starke Sozial- und Gesundheitswissenschaften. Prof. Dr. Baier benannte fünf Kriterien, um das attraktive Profil der OTH Regensburg darzustellen: Den Praxisbezug der Lehre, die sehr gute Qualität der Lehre, die Möglichkeiten, Soft Skills zu erwerben, die gelebte Internationalität und die Chancengleichheit, auf die die OTH Regensburg Wert lege. Der Präsident forderte die Studierenden auf, die Möglichkeiten, die das Studium an der OTH Regensburg biete, aktiv zu nutzen.

„Machen Sie was aus ihrem Studium, viel Spaß und alles Gute an der OTH Regensburg“, wünschte den rund 2.200 Neuen auch Oberbürgermeister Wolbergs in seinem Grußwort. Er nannte es eine „beeindruckende Kulisse vor 2.200 Studierenden, die ihr Studium starten, zu sprechen“. Wolbergs stellte den Anwesenden die Stadt Regensburg vor, die aufgrund ihrer langen Geschichte die „eigentliche Landeshauptstadt Bayerns“ sei. Jeder fünfte der inzwischen rund 150000 Einwohner sei ein Student, so Wolbergs. Die Stadt habe den Aufstieg, den sie erfahren hat, der Gründung der damals noch Fachhochschule, heute OTH Regensburg genannten Einrichtung und der Gründung der Universität zu verdanken. „Genießen Sie diese Stadt“, so Wolbergs. Er bat die Studierenden aber auch, sich beim Feiern im öffentlichen Raum „so zu benehmen, als wäre man nicht betrunken“. Regensburg habe nach Düsseldorf die zweithöchste Kneipendichte in der Altstadt, aber es leben auch etwa 15000 Bürger in der Altstadt, auf diese sollte Rücksicht genommen werden, bat Wolbergs die Studierenden. Wolbergs gab aber auch zu, dass Regensburg zu wenig Wohnraum habe und inzwischen die nach München zweitteuersten Immobilienpreise in Bayern habe, versprach aber, dass die Stadt an dieser Problematik arbeite. Die OTH Regensburg lobte der Oberbürgermeister als eine „ganz beeindruckende“ Hochschule mit „ganz tollen Dozenten“. Er forderte die Studierenden ebenfalls dazu auf, das Angebot der OTH Regensburg zu nutzen. Abschließend ermunterte er die Studierenden, sich auch außerhalb der OTH Regensburg in der Stadt Regensburg zu engagieren.

Die Studierendenvertreter Carolin Renner, Vorsitzende des Studentischen Konvents, und Andreas Diehl, erster Vorsitzender des Sprecherrats, traten zuletzt an das Podium, um die Studierenden zu begrüßen. Sie stellten die Vereine und Aktivitäten der Studierendenvertretung an der OTH Regensburg vor, wie zum Beispiel den USO e.V. oder den Campus e.V. „Wir vertreten Eure Interessen gegenüber der Hochschulleitung und der Öffentlichkeit“, so Renner. Sie ermunterte die Studierenden dazu, bei der Studierendenvertretung mitzuarbeiten und sie zu unterstützten. „Der Campus der OTH Regensburg ist auch ein toller Lebensraum“, so Diehl. Er stellte das Studierendenhaus vor, in dem gearbeitet, aber auch entspannt werden könne. Diehl bedankte sich abschließend für die sehr gute Zusammenarbeit mit der Hochschulleitung.

Foto: OTH Regensburg / Florian Hammerich

Pressemitteilung OTH

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