Mo., 28.10.2013 , 14:04 Uhr

Ostbayern: Rauschgiftspürhunde hatten gute Nase

Gleich zweimal wurden die Rauschgiftspürhunde der Kontrolleinheit Verkehrswege Waidhaus des Hauptzollamts Regensburg am Wochenende fündig.

Im ersten Fall überprüften die Zöllner gemeinsam mit einem vierbeinigen Kollegen einen über den alten Grenzübergang Waidhaus einreisenden jungen Mann aus dem Raum Weiden. Auf Befragen gab der Mann an, keinerlei verbotene Gegenstände wie Waffen oder Drogen mit sich zu führen. Jedoch „weckte“ der rechte Fuß des Beschuldigten das Interesse des Rauschgiftspürhundes. Versteckt im Socken fanden die Zollbeamten schließlich ein Plastiktütchen mit 2,3 Gramm Crystal.

Im zweiten Fall entdeckte ein Spürhund des Zolls 21 Gramm  Marihuana und zwei Gramm Crystal. Bei der Überprüfung des aus Tschechien kommenden Pkws interessierte sich die Spürnase des Zolls vor allem für den Kofferraum des Fahrzeugs. Im Bereich des linken Rücklichts fanden die Beamten, eingewickelt in einen Lappen, das Rauschgift.

Die Schmuggler erwartet nun jeweils eine Anzeige wegen des Verdachtes eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. 

MK/pm

crystal drogen fahndung marihuana news ostbayern polizei regionalfernsehen tva zoll

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2026 Heute Abend im Programm 23.10.2026 Steuerschätzung: Der Bund kann sich freuen, der Freistaat nicht Bayern kann sich nach der neuesten Steuerschätzung anders als der Bund bis 2027 nicht auf steigende Steuereinnahmen freuen. Finanzminister Albert Füracker (CSU) sagte der Deutschen Presse-Agentur in München, für 2026 müsse Bayern mit einem leichten Minus von 0,3 Milliarden Euro im Vergleich zum Haushalt 2026 rechnen.   Leichtes Minus für 2026 und 2027 Für 2027 22.10.2026 Politik: Klingbeil lehnt Änderung des Finanzausgleichs ab Finanzminister Lars Klingbeil hält nichts davon, Länder mit AfD- oder Linke-Regierung vom Länderfinanzausgleich abzuschneiden. Das sagte der SPD-Chef in Berlin.   Klingbeil lehnt Konsequenzen für Länder ab «Ich habe Probleme damit, Ländern zu sagen, ihr habt aus unserer Sicht falsch gewählt und deswegen gibt es Konsequenzen», sagte Klingbeil in Berlin. Sollten sich Landesregierungen nicht an 22.10.2026 Niederbayern: Vermehrte Anrufe von Telefonbetrügern im Bereich Passau, Landshut und Straubing Seit heute Mittag verzeichnet die Einsatzzentrale des PP Niederbayern insbesondere im Raum Passau, Landshut und Straubing sog. „Schockanrufe“. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere Teile Niederbayerns im Laufe des Tages von den Anrufen betroffen sein könnten. Mit „Schockanrufen“ versuchen sie die Angerufenen zur Herausgabe von Bargeld und Wertsachen zu bringen. Sie geben z. B. unter