Mi., 26.10.2022 , 16:15 Uhr

Knapp 28.000 Euro gespendet

Ostbayern: Netto-Kunden unterstützen Sport-Projekt der Leukämiehilfe

In 180 bayerischen Filialen sind innerhalb von ein paar Wochen knapp 28.000 Euro über Kassen und Pfandautomaten für ein Projekt der Leukämiehilfe zusammengekommen.

Insgesamt 13 Wochen lang konnten Kundinnen und Kunden von Netto Marken-Discount in 180 Filialen in Regensburg und weiteren Teilen von Bayern für die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. spenden. Insgesamt sind dabei 27.973 Euro an den Kassen und Pfandautomaten zusammengekommen. Jetzt konnte Prof. Dr. Reinhard Andreesen, Vorsitzender der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., den großen gelben Spendenscheck in der Filiale „Am Königstor“ entgegennehmen.

„Mit der Netto-Spendeninitiative haben wir unseren Kundinnen und Kunden ermöglicht, sich mit wenig Aufwand sozial zu engagieren: Durch Kassen- und Pfandspenden können sie beim Einkaufen, gemeinnützige Projekte fördern. Dank der hohen Spendenbereitschaft unserer Kundinnen und Kunden können wir die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. mit 27.973 Euro bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen“,

sagt Christina Stylianou, Leiterin der Netto-Unternehmenskommunikation, zu der überregionalen Spendenaktion.  Prof. Dr. Reinhard Andreesen, 1. Vorsitzender Leukämiehilfe Ostbayern e.V. ergänzt:

„Diese Aktion von Netto ist einfach herausragend, vor allem deshalb, weil sie nicht nur wertvolle Spendengelder bringt, sondern durch die überregionale Werbung unsere Arbeit und das Schicksal von Krebspatienten einer breiten Öffentlichkeit vorstellt.“

Zum Start der Aktion hatte sich Fußballweltmeister Klaus Augenthaler, Botschafter der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., an die Netto-Kasse gesetzt und sein Konterfei für die überregionale Aktion zur Verfügung gestellt.

Die großzügige Spende wird dem im Bau befindlichen Projekt „Leo-Sport“ zugeführt. Neben dem Patientenhaus entsteht ein Sport- und Bewegungszentrum für Krebskranke.

„Intensive wissenschaftliche Untersuchungen haben erwiesen“, so Prof. Reinhard Andreesen, „dass auf die Patientinnen und Patienten abgestimmte Trainingsprogramme den Gesundungsprozess positiv begleiten und das Risiko der Wiedererkrankung senken.“

Insgesamt kostet das Zentrum fast fünf Millionen Euro, die sich aus Spenden wie der Netto-Aktion rekrutieren.

 

Hans-Christian Wagner

 

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