Mo., 12.12.2016 , 13:47 Uhr

Osram baut Standort in Regensburg aus

Osram investiert in seinen Standort Regensburg. Die Produktionsfläche des im Stadtosten angesiedelten Werkes soll um 50 Prozent wachsen. Die Fertigung wird Ende 2018 auf den neuen Flächen aufgenommen, heißt es vonseiten des Lichtkonzerns. Außerdem werden mehrere hundert neue Mitarbeiter am Osram-Standort in Regensburg eingestellt werden. Die aktuell rund 2.200 Angestellten erhielten zudem eine Beschäftigungsgarantie für die kommenden fünf Jahre. Der Lichtkonzern Osram entwickelt und fertigt in Regensburg LED-Technologien.

pm/LS

Das könnte Dich auch interessieren

23.02.2026 Bayern: Exporte steigen 2025 leicht Bayerns exportabhängige Industrie hat sich im Jahr 2025 trotz schwieriger Bedingungen behauptet. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, stiegen die weltweiten Ausfuhren um 0,9 Prozent auf knapp 227 Milliarden Euro. Gleichzeitig legten auch die Importe um 0,9 Prozent auf 229,3 Milliarden Euro zu. Damit bleibt es bei einem – wenn auch vergleichsweise kleinen – Handelsdefizit. Besonders 05.02.2026 Konjunkturumfrage: Industrie tastet sich vor, Bau bleibt Sorgenkind Die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim zeigt zum Jahresbeginn leichte Aufwärtssignale, jedoch keinen breiten wirtschaftlichen Aufschwung. Grundlage sind die Rückmeldungen von 280 Unternehmen aus der Region. Die Wirtschaftslage stagniert weiterhin, auch wenn sich in einzelnen Branchen vorsichtiger Optimismus bemerkbar macht. Verhaltene Entwicklung in Industrie, Handel und Tourismus „Insgesamt spiegelt unsere Konjunkturumfrage 27.01.2026 Regensburg: Aumovio baut Stellen ab Schlechte Nachrichten für die Mitarbeitenden von Aumovio: einige von ihnen könnten bis Ende des Jahres ihren Job verlieren. 02.01.2026 Neue Stromleitungen: Bayernwerk startet massiven Netzausbau Das Bayernwerk mit Sitz in Regensburg will in den kommenden Jahren zehntausende Kilometer neuer Stromleitungen errichten. Hintergrund ist der grundlegende Umbau der Stromversorgung in Bayern und Deutschland hin zu erneuerbaren Energien. „Wir bauen bis 2030 ungefähr 40.000 Kilometer Mittel- und Niederspannungsleitungen, das entspricht einmal rund um den Äquator“, sagte Vorstandschef Egon Westphal der Deutschen Presse-Agentur.