Die Umfrage zeigt nach Angaben Schöffels auch Herausforderungen. Die Menschen wollten demnach nicht nur Bestehendes bewahren, sondern auch künftig attraktive Perspektiven in der Grenzregion zu Tschechien haben.
Schöffel betont: „Die Umfrage zeigt zugleich aber auch Herausforderungen auf, die wir mit den Menschen vor Ort noch stärker in den Blick nehmen wollen: Die Menschen wollen nicht einfach nur das bewahren, was sie haben, sondern in einer Region leben, die auch künftig attraktive Perspektiven bietet. Mit den drei Vor-Ort-Veranstaltungen des ‚Heimatdialog.Grenznah‘ wollen wir noch enger in den Dialog treten und gemeinsam diskutieren, wie die Nähe zu Tschechien die Region prägt, wie die bayerisch-tschechische Freundschaft im Alltag noch spürbarer werden kann und wie wir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter stärken können. Im Mittelpunkt stehen das Zuhören und der offene Austausch. Ich bin gespannt auf Ihre Ideen, Erfahrungen und Anregungen. Seien Sie dabei – ich freue mich auf Sie!“
Beim „Heimatdialog.Grenznah“ stehen Niederbayern, die Oberpfalz und Oberfranken als Grenzregionen zu Tschechien im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Bürgern sollen unterschiedliche Perspektiven betrachtet und Ideen für die weitere Entwicklung der Regionen gesammelt werden.
Die Erkenntnisse aus dem Dialog sollen anschließend in künftige Maßnahmen und Entscheidungen zur Stärkung des bayerisch-tschechischen Grenzraums einfließen.
Die Ergebnisse der Online-Umfrage werden Ende Oktober bei drei Veranstaltungen in Furth im Wald, Bayerisch Eisenstein und Marktredwitz aufgegriffen und mit den Menschen vor Ort diskutiert.
Der Bürgerdialog in Furth im Wald findet am 22. Oktober 2026 im Tagungszentrum Furth im Wald in der Chambaue 1 statt. Mit dabei ist Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel.
Bayerische Staatsregierung