Die Oberpfalz ist überwiegend friedlich in das neue Jahr 2026 gestartet. Das Polizeipräsidium Oberpfalz verzeichnete in der Silvesternacht weit über 300 Einsätze. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich damit eine konstante Einsatzlage.
Die Feierlichkeiten verliefen größtenteils ruhig. Die Polizei musste sich vor allem um kleinere Brände, Ruhestörungen, Streitigkeiten und Sachbeschädigungen kümmern. Größere Vorfälle blieben die Ausnahme.
Positiv bewertet die Polizei die Entwicklung bei Angriffen auf Einsatzkräfte. Während im Vorjahr noch fünf Angriffe registriert wurden, kam es heuer zu zwei Angriffen. Auch wenn die Zahl gesunken ist, betont die Polizei, dass jeder einzelne Vorfall einer zu viel ist.
Besonders erfreulich fällt die Bilanz für die Regensburger Innenstadt aus. Im Bereich der Donauparallele hielten sich deutlich weniger Personen auf als in den vergangenen Jahren. Das Abbrennverbot von Feuerwerkskörpern in der Altstadt wurde überwiegend eingehalten.
Nach dem Jahreswechsel normalisierte sich das Personenaufkommen schnell. Die Situation unterschied sich kaum von einer gewöhnlichen Samstagnacht in Regensburg.
PM PP Oberpfalz/TVA-Onlineredaktion