Häufig führte nicht nur eine einzelne Droge, sondern der Mischkonsum von Betäubungsmitteln, Medikamenten und Alkohol zum Tod. Besonders Heroin, aber auch synthetische Opioide und Substanzen aus Vapes oder E-Zigaretten stellen laut Polizei ein hohes Risiko dar. Die Verstorbenen in der Oberpfalz waren zwischen 19 und 55 Jahre alt.
Der Weltdrogentag der Vereinten Nationen erinnert jedes Jahr am 26. Juni an die weltweiten Folgen des Drogenmissbrauchs. Das Polizeipräsidium Oberpfalz appelliert an Eltern, Angehörige und das soziale Umfeld, Warnsignale ernst zu nehmen und frühzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen. Zahlreiche Beratungsstellen und Hilfsangebote stehen Betroffenen und deren Angehörigen zur Verfügung.
Eine Auswahl an Anlaufstellen:
PP Oberpfalz/JM