Do., 22.10.2026 , 14:33 Uhr

Niederbayern: Vermehrte Anrufe von Telefonbetrügern im Bereich Passau, Landshut und Straubing

Das Polizeipräsidium Niederbayern warnt vor betrügerischen Anrufen. Die sogenannten Schockanrufe werden derzeit vor allem in drei niederbayerischen Landkreisen registriert.

Seit heute Mittag verzeichnet die Einsatzzentrale des PP Niederbayern insbesondere im Raum Passau, Landshut und Straubing sog. „Schockanrufe“. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere Teile Niederbayerns im Laufe des Tages von den Anrufen betroffen sein könnten.

Mit „Schockanrufen“ versuchen sie die Angerufenen zur Herausgabe von Bargeld und Wertsachen zu bringen. Sie geben z. B. unter anderem an, nahe Verwandte seien in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt und geben sich oft als „falsche Polizeibeamte“ aus.

 

Pressemitteilung Polizeipräsidium Niederbayern

Das könnte Dich auch interessieren

22.08.2026 Straubing: 53-Jähriger stirbt nach schwerem Verkehrsunfall Am Freitagnachmittag ist es in der Schlesischen Straße in Straubing zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 53 Jahre alter Autofahrer kam von der Straße ab und prallte gegen ein geparktes Auto sowie mehrere Gartenzäune. Der Mann starb später im Krankenhaus. 14.08.2026 Ostbayern: Über 25.000 illegalle Zigaretten entdeckt 10.08.2026 Ostbayern: Beobachtungsflüge wegen hoher Waldbrandgefahr angeordnet Die Waldbrandgefahr in Niederbayern bleibt wegen der anhaltenden Hitze und ausbleibender Niederschläge sehr hoch. Deshalb hat die Regierung von Niederbayern von Dienstag, 11. August, bis Freitag, 14. August, insgesamt acht Beobachtungsflüge angeordnet. Sie sollen mögliche Gefahren frühzeitig erkennen und Gefahrenquellen überwachen. Beobachtungsflüge am Nachmittag Die vorbeugende Luftbeobachtung findet jeweils am Nachmittag statt, wenn die Waldbrandgefahr 10.07.2026 Regensburg: Plädoyers in Prozess um Axtangriff in ICE Nach dem Axtangriff in einem ICE durch Niederbayern haben Staatsanwaltschaft, Verteidigung und Nebenklage ihre Plädoyers vor dem Landgericht Regensburg gehalten. Alle Verfahrensbeteiligten sprechen sich dafür aus, den Beschuldigten dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Das Urteil soll am 20. Juli fallen. Unterbringung in der Psychiatrie gefordert Dem 21-Jährigen werden versuchter Totschlag sowie gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.