Betrüger geben sich als Amtspersonen aus
Die Anrufer behaupten, sie seien Polizisten, Staatsanwälte oder Krankenhausmitarbeiter. Sie berichten von angeblichen Notlagen naher Angehöriger, etwa nach einem schweren Unfall.
Besonders perfide ist hierbei die gezielte Ansprache in russischer Sprache. Die Täter versuchen dadurch, eine persönliche Nähe zu schaffen und das Vertrauen der Angerufenen schneller zu gewinnen.
Gleichzeitig erhöhen sie durch dramatische Schilderungen und Zeitdruck den psychischen Druck auf die Betroffenen.
Geld und Schmuck gefordert
Die Täter verlangen Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände. In mehreren Fällen kam es bereits zu Geldübergaben.
Warnung der Polizei
Die Polizei stellt klar: Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte oder Krankenhäuser fordern am Telefon kein Geld und verlangen keine Übergabe von Wertgegenständen.