Do., 23.03.2023 , 14:53 Uhr

Neutraubling: Rettungsübung am 25. März - Straßensperrungen

Am Samstag, den 25. März 2023, kommt es aufgrund einer Rettungsübung zu Straßensperrungen im Bereich der Mittelschule Neutraubling. Auch das Hallenbad ist geschlossen. Im Zeitraum von 9 bis 16 Uhr findet die Übung statt.

Im Zusammenschluss mit verschiedenen Organisationen, wie den Johannitern, dem BRK sowie Polizei und Feuerwehr wird am Samstag, dem 25.03. eine Übung in Neutraubling abgehalten: Diese wird in der Zeit von 09:00 – 16:00 Uhr im dortigen Stadtgebiet durchgeführt.

Dabei anwesend sind zahlreiche Einsatzkräfte der Rettungsdienste, zudem Beamte der Polizeiinspektion Neutraubling, eine Einheit der Bayerischen Bereitschaftspolizei und die Freiwillige Feuerwehr. Die Stadtverwaltung Neutraubling wurde umfassend informiert und ist in die Vorbereitungen mit eingebunden.

Ein Schwerpunkt der Übung wird sein, die Handlungsabläufe im Zusammenhang mit der Bewältigung einer lebensbedrohlichen Einsatzlage und die daraus resultierende Versorgung zahlreicher, verletzter Personen zu optimieren. Der Übungsraum konzentriert sich auf die Mittelschule Neutraubling und deren unmittelbares Umfeld und ist während der gesamten Übungszeit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Da eine Gefährdung für Verkehrsteilnehmer und Übungskräfte ausgeschlossen werden muss, werden die Gregor-Mendel-Straße komplett und die Keplerstraße zwischen der Geschwister-Scholl-Straße und der Gregor-Mendel-Straße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. In der Haidauer Straße muss mit Behinderungen gerechnet werden. Die Zufahrt zu den Anwesen im Sperrbereich bleibt auf Notfälle beschränkt, ist aber jederzeit gewährleistet.

Das Städtische Hallenbad bleibt an diesem Tag geschlossen, der Zugang zum Friedhof ist von der Friedhofsstraße aus möglich. Der Parkplatz an der Einmündung Geschwister-Scholl- Straße/Keplerstraße wird gesperrt, da er für Einsatzfahrzeuge benötigt wird.

Aufgrund des Übungsszenarios können Beeinträchtigungen vor allem für die unmittelbar betroffenen Anwohner nicht ausgeschlossen werden, gleichwohl wird durch die Übungsleitung versucht diese möglichst gering zu halten.

Ein Einsatz von Übungsmunition im öffentlichen Raum ist nicht vorgesehen, es werden jedoch Statisten eingesetzt, die möglichst realitätsnah verletzte Personen mimen werden.

 

Die beteiligten Organisationen bitten um das Verständnis der betroffenen Bürgerinnen und Bürger und weisen darauf hin, dass die Übung keinen Selbstzweck darstellt. Sie ist erforderlich, um die Einsatzkräfte bestmöglich auf einen hoffentlich nie eintretenden Ernstfall vorzubereiten.

 

BRK Regensburg / MB

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