Mo., 14.06.2021 , 13:13 Uhr

Sicherheitsgefühl stärken

Neustadt an der Donau: Vestärkte Polizeipräsenz nach Festnahme

Nach der schnellen Festnahme eines 19-jährigen Tatverdächtigen in Bezug auf die beiden Überfälle auf Frauen zeigt die Polizei nach wie vor eine erhöhte Präsenz in der Region.

Am vergangenen Freitag, 11.06.21, hat die Polizei bekannt gegeben, dass sie einen 19-jährigen Tatverdächtigen festgenommen haben. Dieser soll für den Überfall auf eine Joggerin Ende Mai und auf eine Spaziergängerin letzte Woche verantwortlich sein.

 

Warum ist die Polizei weiterhin vor Ort?

Möglicherweise stellen sich viele Bürgerinnen und Bürger die Frage, weshalb die Polizei, trotz der Festnahme eines dringend Tatverdächtigen, auch weiterhin im Bereich Neustadt a. d. Donau und Bad Gögging mit zahlreichen Fuß- und Fahrradstreifen, Diensthundeführern und sogar Polizeireitern zu sehen ist.

 

Kernbereich polizeilichen Handelns – Subjektives Sicherheitsgefühl

Wichtigste Aufgabe der niederbayerischen Polizei ist die Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung in unserer Heimat. Gefühlte Sicherheit und tatsächliche Sicherheitslage betrachten wir dabei als gleichwertige Kernbereiche des polizeilichen Handelns.

Trotz der raschen Festnahme des dringend tatverdächtigen 19-Jährigen haben die beiden Sexualdelikte, die in einem sehr engen und räumlichen Zusammenhang standen, das Sicherheitsgefühl der Menschen in der Region erheblich beeinträchtigt.

Damit sich die Bürgerinnen und Bürgern auch im Bereich Neustadt a.d.Donau und Bad Gögging wieder sicher fühlen können, ist die Polizei verstärkt in diesem Bereich präsent und steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Polizeiinspektion Kelheim wird dazu von Einsatzkräften aus ganz Niederbayern und auch von der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt.

 

PP Niederbayern/MB

 

Unser Bericht über die Festnahme

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