Das Nürnberger Landgericht hatte im März 2025 einen 32-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt, die beiden Mitangeklagten zu 9 und 13 Jahren Haft. Der Hauptangeklagte beging später Suizid in der JVA.
Die drei angetrunkenen Leiharbeiter aus Litauen hatten dem Urteil zufolge einen 48-Jährigen im April 2024 in einer Monteurunterkunft in Neumarkt in der Oberpfalz nach einem Streit zu Boden geschlagen. Danach schleppten sie ihn zu der nahe gelegenen Bahnstrecke, legten ihn auf ein Gleis und schlugen ihn bewusstlos. Kurze Zeit später überrollte ein Güterzug den Mann.
dpa