Do., 20.03.2025 , 10:29 Uhr

Neukirchen b. Hl. Blut: Bundespolizei verweigert Einreise und stellt verbotene Gegenstände sicher

Am Mittwoch, 19. März 2025, verhinderte die Bundespolizei in Neukirchen b. Hl. Blut, Rittsteig, die Einreise eines Algeriers und stellte bei einem polnischen Staatsbürger verbotene Gegenstände sicher.

Neukirchen b. Hl. Blut: Bundespolizei verweigert Einreise und stellt verbotene Gegenstände sicher

Am Mittwoch, 19. März 2025, verhinderte die Bundespolizei in Neukirchen b. Hl. Blut, Rittsteig, die Einreise eines Algeriers und stellte bei einem polnischen Staatsbürger verbotene Gegenstände sicher.

Einreiseverweigerung am Grenzübergang Rittsteig

Gegen 09:30 Uhr kontrollierten Fahndungskräfte der Bundespolizei im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen einen 40-jährigen Algerier, der als Beifahrer in einem Auto über den ehemaligen Grenzübergang Rittsteig nach Deutschland einreisen wollte. Der Mann konnte lediglich einen polnischen Aufenthaltstitel vorweisen, aber keinen gültigen Reisepass, der für die Einreise erforderlich gewesen wäre.

Da er somit nicht über die notwendigen Papiere verfügte, leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 40-Jährige nach Tschechien zurückgewiesen.

Illegale Waffen im Auto eines Polen entdeckt

Etwa eine Stunde später, gegen 10:30 Uhr, überprüften Bundespolizisten einen 65-jährigen Polen. Auf die Frage, ob er gefährliche Gegenstände mit sich führe, verneinte der Mann. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten jedoch:

  • Ein verbotenes Reizstoffsprühgerät ohne entsprechende Kennzeichnung, griffbereit in der Mittelkonsole
  • Ein Einhandmesser im Rucksack, für dessen Führen er kein berechtigtes Interesse nachweisen konnte

Die Bundespolizisten stellten die verbotenen Gegenstände sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte der 65-Jährige seine Reise fortsetzen.

Die Ermittlungen führt das Bundespolizeirevier Furth im Wald.

Bundespolizeiinspektion Waldmünchen / SP

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