Di., 10.12.2013 , 15:32 Uhr

Neue Hinweise zum Sextäter

Vier bisher ungeklärte sexuelle Übergriffe, die mutmaßlich in Zusammenhang stehen, ereigneten sich in den letzten Wochen in Regensburg. Die Polizei sucht dementsprechend intensiv nach dem Täter.

Nach Abgleich der Zeugenvernehmungen soll der gesuchte Mann einen leicht hinkenden Gang haben. In einer der Vernehmungen  definierte ihn die Geschädigte als ein Nachziehen des Fußes oder eine leichte Gehbehinderung. Der sogenannte „Sextäter“ soll 175-180 Meter groß, schlank und etwa 20 bis 35 Jahre alt sein.

Mittlerweile sind 75 Hinweise bei der Polizei eingegangen, die berühmte „heiße Spur“ ist bisher nicht dabei. Aus bisherigen Tatortermittlungen konnten Spuren gesichert werden. Zur Analyse dieser müssen weitere Untersuchungen beim Landeskriminalamt oder dem Institut für Rechtsmedizin der Universität Erlangen/Nürnberg vorgenommen werden.

Hinweise zu den Taten und insbesondere der beschriebenen Person nimmt die Kripo Regensburg unter der 0941/506-2888 entgegen. Die ganze Täterbeschreibung finden Sie noch einmal hier.

 

pm / TeS / SC

Das könnte Dich auch interessieren

25.08.2026 Hemau: Einbrecher steigt in Pfarrbüro ein – Geldkassette verschwunden In Hemau ist ein bislang unbekannter Täter in das Pfarrbüro am Kirchplatz eingebrochen. 25.08.2026 Regenstauf: 55-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der A93 Ein 55-jähriger Autofahrer ist heute Morgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A93 bei Regenstauf ums Leben gekommen. 24.08.2026 Regensburg: Auto und Lastwagen stoßen zusammen – Autofahrer stirbt noch vor Ort Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B16 bei Regensburg ist am Montagmittag ein Autofahrer ums Leben gekommen. Gegen 11.50 Uhr waren vor der Ausfahrt Haslbach in Fahrtrichtung Cham ein Auto und ein Lastwagen zusammengestoßen. Der Autofahrer war aus bislang ungeklärtert Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten.   Autofahrer stirbt an Unfallstelle Der Autofahrer erlitt bei dem 24.08.2026 Verwirrter Patient verlässt unbemerkt Klinik in Ulm und fährt nach Regensburg Ein 77-jähriger Patient hat am Sonntagvormittag unbemerkt die Universitätsklinik in Ulm verlassen und ist mit dem Zug nach Regensburg gefahren. Weil für den stark verwirrten Mann akute Lebensgefahr bestand, nahm ihn die Bundespolizei am Hauptbahnhof in Schutzgewahrsam.   Bundespolizei erwartet Patienten am Bahnhof Gegen 8.30 Uhr informierte die Bundespolizei in Ulm die Kollegen in Regensburg.