Mo., 20.07.2015 , 12:56 Uhr

Neubäu: Die Ortsumgehung kommt

In Neubäu kann endlich mit der langersehnten Ortsumgehung begonnen werden. Das teilt die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder heute in einer Pressemeldung mit. Ihr sei die Neuigkeit von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt bei der Vorstellung des Investitionspakets im Bundesfernstraßenbau mitgeteilt worden, die Mittel dazu in Höhe von 17 Millionen Euro gab das Bundesverkehrsministerium heute frei; damit sei die Finanzierung gesichert.

MdB Marianne Schieder freut sich sehr für die Bürgerinnen und Bürger Neubäus: „Ich bin froh, dass die Große Koalition mit dem Konjunkturpaket die Weichen für den Bau der 4 km langen Ortsumgehung stellen konnte. Das ist eine gute Investition in die Zukunft der gesamten Region. Ich danke der Bürgerinitiative Neubäu, die so lange den Druck auf die Politik aufrecht erhalten hat. Das große Engagement von Christian Mauerer mit seiner Initiative und die konstruktive Zusammenarbeit mit den Neubäuerinnen und Neubäuern waren ein wichtiger Beitrag für die Realisierung des Projekts.“

Mit dem Spatenstich werde dann endlich absehbar, dass der starke Verkehr, der  den Ort in unerträglicher Weise belastet hat, dass Lärm, Gestank und Gefährdungen bald ein Ende haben, ergänzt die Abgeordnete, die seit vielen Jahren für die Ortsumgehung Neubäu gekämpft und mit allem Nachdruck auf die dringende Notwendigkeit hingewiesen hat. „Das war ein Bohren dicker Bretter!“

Pressemitteilung/MF

 

Das könnte Dich auch interessieren

14.02.2026 Bayern: 95 Millionen Euro Hochwasserhilfe von der EU Bayern hat nach dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 rund 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds erhalten. Das bestätigte eine Sprecherin des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage. Zuvor hatte die „Augsburger Allgemeine“ darüber berichtet. Den Antrag auf die europäischen Hilfen hatte der Freistaat gemeinsam mit Baden-Württemberg gestellt. 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds Mit den 09.02.2026 München: diese Themen standen beim Treffen mit Babiš im Fokus  Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen und Chancen der bayerisch-tschechischen Grenzregion. Pragmatischer Einstieg in die Gespräche Löffler betonte als stellvertretender Vorsitzender des Beirats der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit den konstruktiven Beginn des Austauschs. „Wir konnten sofort bei den Alltagsthemen unserer gemeinsamen Grenzregion ansetzen.“ Der Dialog sei von Beginn an lösungsorientiert gewesen. Auch Hopp unterstrich die Bedeutung des frühen 16.09.2025 Landkreis Cham: Flüchtlingssituation entspannt sich deutlich Im Landkreis Cham zeigt sich aktuell eine deutliche Entspannung der Flüchtlingssituation. Die Zahl neu zugewiesener Asylbewerber durch den Freistaat Bayern ist stark gesunken: Im Juni 2025 kamen keine neuen Personen, im Juli nur zwei und im August lediglich eine. Dadurch konnte das Landratsamt den Vertrag mit der Asylunterkunft in Lohberg wie geplant auslaufen lassen. Die 13.03.2026 B22 bei Rötz: 18-Jährige nach Zusammstoß mit LKW schwer verletzt Bei einem schweren Verkehrsunfall heute Früh auf der B22 ist eine junge Autofahrerin schwer verletzt worden.