Mi., 01.02.2017 , 16:54 Uhr

Nationalpark: Zwei Wölfe tappen in Fotofalle!

Eine neue Aufnahme aus einer automatisch auslösenden „Fotofalle“ belegt, dass sich zwei Wölfe im Nationalpark Bayerischer Wald aufhalten.

Laut Landesamt für Umwelt zeigt das bereits im November 2016 aufgenommene Bild zwei Wölfe- es wurde aber erst bei einer Routinebegehung am 27. Januar registriert. Durch die gute Qualität des Bildes ermöglicht es den Experten, die Tiere „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ nachzuweisen.

Weiter teilt das Landesamt mit, dass seit Mai 2015 ein standorttreuer Wolf immer wieder in Fotofallen getappt ist.

Bereits vor wenigen Tagen konnte im Landkreis Straubing-Bogen ein Wolf nachgewiesen werden. Das Foto zeigte damals zweifelsfrei ein solches Tier. Bei Sichtungen war es durch eine augenscheinliche Verletzung aufgefallen.

Pressemitteilung/MF

Das könnte Dich auch interessieren

14.08.2026 Ostbayern: Über 25.000 illegalle Zigaretten entdeckt 14.02.2026 Bayern: 95 Millionen Euro Hochwasserhilfe von der EU Bayern hat nach dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 rund 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds erhalten. Das bestätigte eine Sprecherin des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage. Zuvor hatte die „Augsburger Allgemeine“ darüber berichtet. Den Antrag auf die europäischen Hilfen hatte der Freistaat gemeinsam mit Baden-Württemberg gestellt. 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds Mit den 22.09.2026 Furth im Wald: Drogen am Steuer? Zwei Männer müssen zur Blutentnahme Am Sonntagabend und Montagmittag hat die Polizei Furth im Wald zwei Fahrer kontrolliert, bei denen der Verdacht auf Drogeneinfluss bestand. In beiden Fällen fielen vorläufige Drogentests positiv aus. Nun müssen die Ergebnisse der Blutuntersuchungen abgewartet werden. Der Stil orientiert sich an den bereitgestellten redaktionellen Textbeispielen. 40-Jähriger bei Kontrolle in Runding gestoppt Am frühen Sonntagabend kontrollierten 21.09.2026 Furth im Wald: Ein Besuch im Rotlichtmilieu ohne Happy End Um Mitternacht kontrollierten Fahndungskräfte ein Auto am Grenzübergang Furth im Wald bei der Einreise. Der 59-jährige Fahrer gab an, seine Begleiterin arbeite in Tschechien im Rotlichtmilieu und sie seien auf dem Weg zu ihm nach Hause. Da die 28-Jährige über keine gültigen Grenzübertrittsdokumente verfügte, verweigerten die Beamten ihr die Einreise. Die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen ermittelt gegen