Mi., 03.04.2013 , 13:08 Uhr

Missbrauch in der katholischen Kirche: Verdachtsfälle werden weniger

Bayernweit sind 2012 weniger Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche angezeigt worden als im Vorjahr. In den Bistümern ging die Zahl der Verdachtsfälle zurück.

Im Bistum Regensburg werden alle Beschuldigungen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die entscheidet dann, ob ein Anfangsverdacht vorliegt und leitet gegebenenfalls ein Ermittlungsverfahren ein.

2012 war nach Auskunft des Bistums kein solches Verfahren eröffnet worden.

2010 war der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche ins Rollen gekommen.

 

Foto: Archiv

03.04.2013/CB

2012 Beschuldigungen Bistum regensburg Ermittlungen Katholische Kirche Missbrauch staatsanwaltschaft Verdachtsfälle

Das könnte Dich auch interessieren

15.02.2026 Regensburg: Kein Einlass mit Ast – Angriff an Tankstelle sorgt für Polizeieinsatz Am 14. Februar 2026 ist es gegen 07:45 Uhr an einer Tankstelle in der Landshuter Straße in Regensburg zu einem gewalttätigen Zwischenfall gekommen. Ein 30-Jähriger wollte die Tankstelle betreten, führte jedoch einen größeren Ast mit sich. Sicherheitsdienst verweigert Einlass Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verwehrte dem Mann aufgrund des mitgeführten Astes den Zutritt zur Tankstelle. Daraufhin 15.02.2026 Regensburg: Rasante Flucht endet an Kreuzung – Messer und Pfefferspray im Auto entdeckt Am 15. Februar 2026 ist es in Regensburg zu einer Verfolgungsjagd gekommen. Ein 19-jähriger Autofahrer versuchte sich in der Nacht einer Polizeikontrolle zu entziehen – mit teils bis zu 170 km/h. Die Polizeiinspektion Regensburg Süd ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Rasante Flucht durch 15.02.2026 Fasching in Ostbayern 2026 14.02.2026 Bayern: 95 Millionen Euro Hochwasserhilfe von der EU Bayern hat nach dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 rund 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds erhalten. Das bestätigte eine Sprecherin des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage. Zuvor hatte die „Augsburger Allgemeine“ darüber berichtet. Den Antrag auf die europäischen Hilfen hatte der Freistaat gemeinsam mit Baden-Württemberg gestellt. 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds Mit den