Mi., 01.07.2020 , 10:24 Uhr

Mehr Prüfungs-Wahlmöglichkeiten für künftige G9-Abiturienten

Abiturienten des neuen neunjährigen Gymnasiums in Bayern haben in Zukunft mehr Möglichkeiten und Freiheiten bei der Wahl ihrer Prüfungsfächer. Es bleibt bei fünf Prüfungsfächern, es wird aber deutlich mehr Kombinationsmöglichkeiten geben als derzeit am G8. Dieses Konzept für die Abiturprüfung ab dem Jahr 2026 stellte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Mittwoch gemeinsam mit Lehrer-, Eltern- und Schülervertretern in München vor.

Neu ist beispielsweise, dass künftig zwei Naturwissenschaften oder auch zwei gesellschaftswissenschaftliche Fächer als Prüfungsfächer gewählt werden können. Deutsch und Mathematik bleiben grundsätzlich verpflichtende Prüfungsfächer, eine dieser beiden Prüfungen kann aber künftig mündlich abgelegt werden. Drittes verpflichtendes Abiturfach wird das künftig individuell wählbare sogenannte Leistungsfach.

dpa

 

Unterricht in der Corona-Krise: Ein Teil unserer Berichterstattung

Das könnte Dich auch interessieren

14.04.2026 Bayern: 24-Stunden-Blitzmarathon soll Raser ausbremsen Diesen Mittwoch und Donnerstag sollten Autofahrer wieder besonders vorsichtig fahren: denn dann wird wieder verstärkt geblitzt. 14.04.2026 Heute Abend im Programm 13.04.2026 Bayern: Freistaat baut Öl-Partnerschaft mit Kasachstan weiter aus Bayern will künftig mehr Rohöl aus Kasachstan importieren. Hintergrund sind die angespannte Lage auf dem Weltmarkt und Lieferprobleme an der Straße von Hormus. Ein neues Abkommen soll die Energiesicherheit des Freistaats langfristig stärken. Bei einem Besuch in der kasachischen Hauptstadt Astana sprach Bayerns Europaminister Eric Beißwenger (CSU) von einem wichtigen Schritt für die Versorgungssicherheit. „Das 13.04.2026 Oberpfalz: Senior attackiert – „Autobahngold“-Masche wird immer dreister In der Oberpfalz häufen sich aktuell Fälle der sogenannten „Autobahngold“-Masche. Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt vor der Betrugsform und gibt konkrete Tipps, wie sich Autofahrer schützen können. Die Täter sprechen ihre Opfer meist auf Parkplätzen, an Raststätten oder am Straßenrand an. Sie geben vor, dringend Geld für Benzin oder die Weiterreise zu benötigen. Als angebliche Sicherheit