Do., 08.01.2015 , 12:18 Uhr

Suppenküche als sozialer Treffpunkt

Beim Thema Suppenküche denkt jeder zuerst an Armut und Obdachlosigkeit. In jeder Stadt gibt es eine Suppenküche, in Regensburg sogar eine Fürstliche, und die ist wirklich Anlaufaufstelle für die Ärmsten der Stadt. Aber: Eine Suppenküche muss nicht immer ein Ort der Bedürftigkeit sein, sondern kann auch Treffpunkt sein für Alt und Jung. Sozusagen ein Ort der Geselligkeit, an dem gemeinsam Mittag gegessen wird. So eine Suppenküche gibt es seit ein paar Jahren in Regenstauf.

Das könnte Dich auch interessieren

27.09.2026 02:57 Min Wenzenbach: Natur oder Rechenzentrum? Mögliches Großprojekt sorgt für Debatte In Wenzenbach im Landkreis Regensburg könnte ein großes Rechenzentrum entstehen. Noch handelt es sich lediglich um ein mögliches Projekt. Doch die Pläne eines spanischen Investors beschäftigen bereits die Gemeinde und Anwohner. Eine Bürgerinitiative hat sich gegen das Vorhaben formiert. Neues Umspannwerk macht Standort interessant Dass ausgerechnet Wenzenbach als Standort für das Rechenzentrum infrage kommt, hängt 27.09.2026 00:25 Min Regenstauf: Norma äußert sich zu Rattenplage Nach Berichten über Ratten und Verunreinigungen im Norma-Zentrallager in Regenstauf hat das Unternehmen Stellung bezogen. Nach Angaben von Norma wurden verunreinigte Waren ordnungsgemäß entsorgt. Betroffene Produkte seien nicht an die Filialen ausgeliefert worden. 24.09.2026 01:13 Min Regenstauf: Rattenplage im NORMA-Zentrallager? Im Zentrallager von NORMA in Regenstauf gibt es Vorwürfe wegen eines möglichen Rattenbefalls. Es wird behauptet, dass Ratten Lebensmittel mit Kot und Urin verunreinigt haben könnten. Der Bayerische Rundfunk hat dazu recherchiert. NORMA weist die Vorwürfe zurück. Das Unternehmen erklärt, dass keine Gefahr für die Gesundheit der Mitarbeiter bestanden habe und täglich eine Fachfirma reinige. 24.09.2026 01:49 Min Regensburg: Mobiler Hochwasserschutz in Sallern für den Ernstfall getestet Der Hochwasserschutz in Sallern soll im Ernstfall zuverlässig funktionieren. Deshalb wurde jetzt in der Lichtenwaldstraße der Aufbau der mobilen Schutzelemente geprobt. Sie werden weiterhin benötigt, solange die Hochwasserschutzlinie in Richtung Reinhausen und Gallingkofen noch nicht vollständig fertiggestellt ist. Neuer Hochwasserschutz schützt rund 400 Menschen in Sallern Seit Juli dieses Jahres schützt ein neuer Abschnitt des