Am Samstag gab es am Emmeramsplatz einen romantischen Protest von linken Gruppen und Umweltaktivisten vor den Türen des Romantischen Weihnachtsmarktes. Mit Buden, Musik und Punsch wurde ein alternativer Markt geschaffen, der nicht nur als Protest gegen die Fürstin und den Veranstalter gedacht war, sondern auch als Plattform, um verschiedene Themen anzusprechen. Unter anderem wurde Hilfe für Geflüchtete und eine Unterschriftenaktion gegen die Salaner Regenbrücke gefordert. Der Protest war ein deutliches Zeichen für die Wachsamkeit und das Engagement der Bürger in Regensburg.