Eine geplante Zuckersteuer könnte zahlreiche Getränke ab 2027 deutlich verteuern. Je nach Zuckergehalt könnten bis zu 38 Cent mehr pro Liter fällig werden. Betroffen wären neben Cola und anderen Limonaden auch weitere Getränke. Die Meinungen der Regensburgerinnen und Regensburger zu den Plänen fallen gemischt aus.
Die geplante Zuckersteuer soll sich nicht nur auf klassische Limonaden wie Cola beschränken. Auch Getränke mit Süßstoffen, Säfte, Eistees und Fertigkaffees sollen besteuert werden. Wie hoch die zusätzliche Belastung ausfällt, soll sich nach dem Zuckergehalt des jeweiligen Getränks richten. Für Verbraucher könnten dadurch bis zu 38 Cent pro Liter zusätzlich fällig werden.
Nach den Plänen der Bundesregierung soll die Zuckersteuer ab 2027 erhoben werden. Damit könnte der Griff zu Cola, Eistee und anderen süßen Getränken schon ab dem kommenden Jahr teurer werden. In Regensburg stößt die geplante Steuer auf unterschiedliche Meinungen. Während die einen die zusätzliche Abgabe auf zuckerhaltige Getränke befürworten, sehen andere die mögliche Verteuerung kritisch.
Ob zuckerhaltige Getränke durch die neue Steuer tatsächlich zum Luxusgut werden, bleibt abzuwarten. Nach den vorliegenden Plänen steht jedoch eine mögliche Preissteigerung von bis zu 38 Cent pro Liter im Raum. Damit müssten Verbraucher für den süßen Genuss ab 2027 möglicherweise tiefer in die Tasche greifen.