Ab Freitag gilt im Bereich des Regensburger Hauptbahnhofs ein Mitführverbot für gefährliche Gegenstände. Die Bundespolizeidirektion München teilte mit, dass damit vor allem Messer, Reizgas und Schlaggegenstände gemeint sind.
Grund für die Maßnahme sei laut Polizei, dass die Zahl der Gewaltdelikte mit solchen Gegenständen in letzter Zeit deutlich zugenommen habe. Die Bundespolizei reagiert damit auf die steigende Bedrohungslage im Bahnhofsbereich.
Wer trotz des Verbots gefährliche Gegenstände mitführt, muss mit Zwangsgeldern und weiteren Konsequenzen rechnen. Das Waffenverbot gilt bis zum 4. Januar kommenden Jahres.