Wie hilft man einer Person beim Aufstehen, wenn sie es alleine nicht mehr schafft? Und wie versorgt eine Pflegefachkraft ein Neugeborenes? Solche Situationen gehören zu den Aufgaben, auf die sich angehende Pflegerinnen und Pfleger vorbereiten müssen. Im Pflegestudium an der OTH Regensburg können Studierende diese und weitere Situationen im Skills- und Simulationslabor trainieren.
Im Skills- und Simulationslabor lernen die Pflegestudierenden, wie sie verschiedene Situationen aus dem späteren Berufsalltag bewältigen. Das moderne Umfeld ermöglicht es ihnen, praktische Abläufe zu üben und sich auf ihre Arbeit als Pflegefachkräfte vorzubereiten.
Laut Studiengangleiterin Prof. Dr. Christiane Wissing ist dieses moderne und sichere Lernumfeld für die Studierenden besonders wichtig.
Am Mittwoch konnten sich interessierte Gäste selbst ein Bild von der modernen Pflegeausbildung in Regensburg machen. Der Besuch wurde von der Akademie Ostbayern-Böhmen im Rahmen ihres Jahresmottos „Pflege, Sorge, Teilhabe.“ organisiert.
Dabei erhielten die Teilnehmer Einblicke in das Pflegestudium und die praktische Ausbildung im Skills- und Simulationslabor.
Der öffentliche Einblick an der OTH Regensburg zeigt, wie sich die Ausbildung angehender Pflegefachkräfte verändert. Neben theoretischem Wissen spielt das praktische Training eine wichtige Rolle. Im Skills- und Simulationslabor können die Studierenden Situationen aus dem Pflegealltag in einem sicheren Umfeld kennenlernen und üben.