Großeinsatz im Regensburger Westen: Nach einem Messerangriff in einer Bankfiliale ist ein Mann seinen schweren Verletzungen erlegen. Die Polizei ermittelt wegen eines vollendeten Tötungsdelikts sowie wegen des Verdachts eines Raubüberfalls.
Spezialkräfte der Polizei konnten den Tatverdächtigen im Gebäude festnehmen. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 20-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Der Tatverdächtige blieb bei dem Zugriff unverletzt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gehen die Ermittler weiterhin von einem Einzeltäter aus. Hinweise auf einen zweiten Tatverdächtigen liegen derzeit nicht vor.
Die polizeilichen Maßnahmen vor Ort dauern weiterhin an und sind noch nicht abgeschlossen. Unter anderem wird das Gebäude derzeit noch abgesucht.
Die Kriminalpolizei Regensburg führt die Ermittlungen wegen des Vorfalls in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg.
Gegen 14.50 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein. Demnach war eine Person in einer Bankfiliale mit einem Messer angegriffen worden. Daraufhin rückte ein Großaufgebot der Polizei sowie Einsatzkräfte des SEK zum Tatort aus.
Zum Zeitpunkt des Angriffs befanden sich nach Angaben der Polizei zwei Personen in dem Gebäude. Sie wurden von Spezialkräften der Polizei sicher aus der Bank gebracht.
Ob sich zum Zeitpunkt des Einsatzes noch weitere Personen in der Bankfiliale befanden, war zunächst unklar.