Die Deutsche Umwelthilfe hat in ihrem Hitze-Check 2026 erneut die Situation in deutschen Städten untersucht. Das Ergebnis: Es gibt weniger Bäume und Grünflächen, gleichzeitig ist die Hitzebetroffenheit der Menschen im Vergleich zum Vorjahr weiter gestiegen. Auch die Stadt Regensburg schneidet dabei wieder nicht gut ab.
Ein zentrales Kriterium des Hitze-Checks 2026 ist der sogenannte Beschirmungsgrad. Dieser Wert gibt an, wie viel Bodenfläche von Bäumen und Sträuchern über 2,5 Meter Höhe bedeckt wird.
Für das Jahr 2025 lag der Beschirmungsgrad in Regensburg bei 19,25 Prozent – und damit im roten Bereich. Doch die Stadt versucht aktiv gegen zu wirken.