Das geht aus einer Vorlage für den Ferienausschuss des Regensburger Stadtrats hervor. Demnach sind die Kosten für die Sanierung knapp 40 Prozent höher als geplant. Als das Projekt 2024 beschlossen wurde, war mit dieser deutlichen Kostensteigerung noch nicht gerechnet worden.
Für die Mehrkosten gibt es mehrere Gründe. Unter anderem sorgten belasteter Boden und archäologische Funde während der Arbeiten für zusätzliche Ausgaben.
Hinzu kommen technische Mehrkosten bei der Sanierung des Wasserspiels. Teurer wurden unter anderem Pumpe, Sensorik, Entwässerung und Bodenplatte.
Damit verteuert sich die Sanierung der Brunnenanlage in der Fürst-Anselm-Allee von ursprünglich geplanten 720.000 Euro auf mehr als eine Million Euro. Ziel des Projekts bleibt es, mit dem neuen Wasserspiel die Aufenthaltsqualität in der Allee zu verbessern.