Fr., 28.08.2026 , 14:16 Uhr

Regensburg: Sanierung des Wasserspiels kostet fast 40 Prozent mehr als geplant

Mit einem neuen Wasserspiel in der Fürst-Anselm-Allee will die Stadt Regensburg die Aufenthaltsqualität verbessern. Doch die Sanierung der Brunnenanlage ist deutlich teurer geworden als ursprünglich geplant. Statt 720.000 Euro liegen die Kosten inzwischen bei mehr als einer Million Euro.

Das geht aus einer Vorlage für den Ferienausschuss des Regensburger Stadtrats hervor. Demnach sind die Kosten für die Sanierung knapp 40 Prozent höher als geplant. Als das Projekt 2024 beschlossen wurde, war mit dieser deutlichen Kostensteigerung noch nicht gerechnet worden.

Belasteter Boden und archäologische Funde

Für die Mehrkosten gibt es mehrere Gründe. Unter anderem sorgten belasteter Boden und archäologische Funde während der Arbeiten für zusätzliche Ausgaben.

Hinzu kommen technische Mehrkosten bei der Sanierung des Wasserspiels. Teurer wurden unter anderem Pumpe, Sensorik, Entwässerung und Bodenplatte.

Kosten steigen auf mehr als eine Million Euro

Damit verteuert sich die Sanierung der Brunnenanlage in der Fürst-Anselm-Allee von ursprünglich geplanten 720.000 Euro auf mehr als eine Million Euro. Ziel des Projekts bleibt es, mit dem neuen Wasserspiel die Aufenthaltsqualität in der Allee zu verbessern.

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