Über 15.000 Euro kamen im vergangenen Jahr beim Pindl-Spendenlauf in Regensburg zusammen – für das Regensburger Weihnachtssingen und damit für das Kinderzentrum St. Martin. Auch heuer gingen wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler an den Start – und ließen sich vom Regenwetter nicht aufhalten.
Eine nasse Laufbahn zum Auftakt – das ist beim Pindl-Spendenlauf nichts Neues. Schon mehrfach mussten die Teilnehmenden bei schwierigen Bedingungen antreten.
Zunächst startete eine kleinere Gruppe, später waren es deutlich mehr Läuferinnen und Läufer, die für den guten Zweck ihre Runden drehten.
Je mehr gelaufen wird, desto höher fällt am Ende die Spendensumme aus. In diesem Jahr kommt der Erlös „Franzi“ zugute – dem geplanten Forschungszentrum für Kinderonkologie, Herz und seltene Erkrankungen am Universitätsklinikum Regensburg.
Damit setzen die Schülerinnen und Schüler erneut ein starkes Zeichen für Engagement und Zusammenhalt in Regensburg.
Unterstützt wurden die Jugendlichen unter anderem vom Extremsportler Markus Denecke, der bereits einen Doppel-Ironman absolviert hat.
Auch Spieler der Regensburg Phoenix und der Regensburg Legionäre waren gemeinsam mit dem Armin Wolf Laufteam vor Ort und feuerten die Teilnehmenden an.
Das sorgte für zusätzliche Motivation auf der nassen Bahn.
Bernd Ackermann, Schulleiter des Privat-Gymnasiums Pindl, zeigte sich stolz auf seine Schülerinnen und Schüler. Ihr Einsatz bei Wind und Wetter macht deutlich, wie groß die Bereitschaft ist, sich für den guten Zweck einzusetzen.
In einigen Wochen wird feststehen, wie viele Spenden die Läuferinnen und Läufer in diesem Jahr gesammelt haben.