Quantenphysik, extreme Kälte und winzige Strukturen: Im Degginger in Regensburg wird Wissenschaft zum Erlebnis. Bei der Veranstaltung „Physik hautnah“ zeigt die Universität Regensburg mit spannenden Experimenten, welche faszinierenden Phänomene sich hinter den Gesetzen der Physik verbergen. Besucher können dabei selbst experimentieren und Forschung aus nächster Nähe erleben.
Gefrorene Blätter, elektrische Spannung und die dünnsten Kristalle der Welt: Bei „Physik hautnah“ können Besucher entdecken, wie vielfältig und überraschend physikalische Phänomene sein können.
Statt komplizierter Formeln stehen anschauliche Experimente und das eigene Ausprobieren im Mittelpunkt. Die Universität Regensburg möchte damit zeigen, wie spannend Wissenschaft sein kann.
In diesem Jahr dreht sich bei „Physik hautnah“ alles um die Tieftemperaturphysik und die Physik der Nanostrukturen.
Dabei geht es um Materialien und kleinste Strukturen, die sich unter bestimmten Bedingungen völlig anders verhalten als im Alltag. Besonders bei extrem niedrigen Temperaturen lassen sich ungewöhnliche physikalische Effekte beobachten.
Die Experimente sollen diese komplexen Forschungsbereiche verständlich machen und zeigen, womit sich Wissenschaftler an der Universität Regensburg beschäftigen.
Mit der Veranstaltung will die Universität Regensburg ihre Forschung einem breiten Publikum näherbringen. Die Besucher sollen nicht nur zuschauen, sondern physikalische Phänomene selbst entdecken und besser verstehen können.
Die Veranstaltungsreihe „Physik hautnah“ findet nicht zum ersten Mal statt. In den vergangenen Jahren standen bereits unterschiedliche Themen auf dem Programm, darunter Weltraumforschung, optische Illusionen und ungewöhnliche Flüssigkeiten.
Auch künftig möchte die Universität Regensburg mit der Veranstaltungsreihe spannende Forschungsthemen für Besucher jeden Alters zugänglich machen.