An der OTH Regensburg gibt es ein neues Forschungsprojekt zu weiblicher Wohnungslosigkeit. Es trägt den Titel „Weibliche Wohnungslosigkeit verstehen und verhindern“ und wird vom Caritasverband der Diözese Regensburg finanziert.
Obdachlose Frauen in Regensburg beschäftigen die Caritas seit vielen Jahren. Das Caritas Marienheim bietet Betroffenen jeden Tag einen sicheren Ort. Seit Anfang Oktober trifft dort nach den Worten des Ausgangstextes Alltag auf Forschung: Das neue Forschungsprojekt der OTH Regensburg hat begonnen.
Herzstück der Studie sind Interviews mit betroffenen Frauen. Sie sind im Caritas Marienheim untergebracht und werden dort von Fachkräften der Caritas betreut.
Gegen Ende 2027 ist das Forschungsprojekt zu weiblicher Wohnungslosigkeit beendet. Zum Schluss entsteht ein Bericht mit einem Maßnahmenkatalog.
Die Erkenntnisse und Ergebnisse des Forschungsprojekts sollen nicht nur auf dem Papier stehen bleiben. Ganz konkret soll sich in der Praxis etwas tun. Das liegt noch in der Zukunft. In den kommenden Monaten beginnt für das Forschungsteam die Arbeit.