BMW hat im zweiten Quartal einen deutlichen Rückgang bei Umsatz und Gewinn verzeichnet. Der Umsatz sank um acht Prozent, der Gewinn ging um 35 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro zurück.
Als Gründe nennt der Autobauer unter anderem Zölle, Wechselkursschwankungen sowie die Auswirkungen des Nahost-Konflikts. Deshalb will sich der Konzern künftig schlanker aufstellen.
Nach Medienberichten plant BMW weltweit den Abbau von rund 8.000 Stellen. Bereits bekannt wurde, dass Beschäftigte in der Produktion von den Sparmaßnahmen voraussichtlich nicht betroffen sein sollen.