Der Klassenerhalt ist gesichert, in den Playoffs kämpfen die Eisbären Regensburg aktuell um den Einzug ins Viertelfinale. Sportlich hat sich das Team längst in der DEL 2 etabliert und ist dort inzwischen fast ein fester Bestandteil. Doch während es auf dem Eis läuft, gibt es wirtschaftlich noch Entwicklungspotenzial. Genau hier setzt nun eine wichtige Entscheidung an.
Mit einem einstimmigen Beschluss hat der Regensburger Stadtrat am Donnerstag den Weg für ein Großprojekt frei gemacht, das sowohl sportlich als auch finanziell neue Möglichkeiten eröffnen soll.
Im Mittelpunkt steht die Donauarena, die Heimspielstätte der Eisbären Regensburg. Das Stadion soll auf der West- und Nordseite einen Anbau erhalten. Ziel ist es, die Infrastruktur rund um das Regensburger Eishockey deutlich zu verbessern.
Durch die Erweiterung wird die Arena funktional aufgewertet. Damit schaffen die Verantwortlichen bessere Rahmenbedingungen für den Spielbetrieb und die Organisation rund um die Heimspiele.
Mit dem geplanten Ausbau wird das Regensburger Eishockey strukturell gestärkt. Die Modernisierung der Donauarena gilt als wichtiger Schritt, um den Standort langfristig weiterzuentwickeln und professioneller aufzustellen.
Gerade in einer Phase, in der die Eisbären sportlich erfolgreich sind und in den Playoffs antreten, kommt der Beschluss zur rechten Zeit.
Insgesamt soll der Anbau 13,9 Millionen Euro kosten. Die Investition soll das Eishockey in Regensburg sowohl sportlich als auch finanziell auf eine neue Ebene heben.
Mit dem einstimmigen Beschluss des Regensburger Stadtrats ist nun der offizielle Startschuss für das Projekt gefallen.