Die Sparda-Bank Ostbayern hat bei ihrer jährlichen Bilanzpressekonferenz am Dienstag ein insgesamt zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2025 vorgestellt. Vor allem der Anstieg beim Bau von Einfamilienhäusern in Ostbayern machte sich deutlich bemerkbar.
Die gestiegene Nachfrage nach Baufinanzierungen führte dazu, dass die Bank im vergangenen Jahr rund 210 Millionen Euro an neuen Krediten dafür vergeben hat.
Insgesamt blickt das Geldinstitut auf ein stabiles Jahr zurück.
Die Kundeneinlagen erhöhten sich leicht um 0,4 Prozent auf rund 2,8 Milliarden Euro. Dabei setzten viele Kunden verstärkt auf Fondseinlagen.
Eine wichtige Rolle spielt weiterhin die persönliche Beratung. Die Bank setzt bei ihren Beratern bewusst nicht auf Provisionen, sondern auf Kundennähe.
Auch strukturell gab es Veränderungen: Die Filiale in Cham ist im vergangenen Jahr in ein neues Gebäude umgezogen.
Technisch hat sich ebenfalls viel getan. Das Online-Banking sowie die App der Bank bieten inzwischen deutlich mehr Funktionen, unter anderem Apple Pay oder eine digitale Girocard per Handy. Besonders jüngere Kundinnen und Kunden nutzen diese digitalen Angebote intensiv.
Beim 10. Regensburger Kundenspiegel erreichte die Filiale Regensburg den ersten Platz. Für den Vorstand ist diese Auszeichnung ein großer Vertrauensbeweis der Kundinnen und Kunden.