Poetische Kunst trifft auf Klimawandel: Auf dem Vorplatz der Regensburg Arcaden ist ab heute die Installation „last days“ zu sehen. Die Künstler Mauricio Hölzemann und Pierre-Yves Delannoy beschäftigen sich darin mit dem Verlust von Biodiversität und der Zukunft unserer Umwelt.
Bestickte Tücher und bedruckte Ansichtskarten zeigen Naturbilder aus Zeiten, in denen Artenvielfalt noch selbstverständlich war. Auf den ersten Blick erinnern die Motive an Urlaub und schöne Erinnerungen.
Doch die Installation bekommt schnell eine nachdenkliche Seite. Die Bilder stellen die Frage nach dem Umgang mit der Natur und dem Verlust von Artenvielfalt.
Die Installation „last days“ ist Teil des donumenta-Projekts „ClimArt – Artists for a Resilient Future“. Auf dem Vorplatz der Regensburg Arcaden kann die Arbeit bis zum 20. September besucht werden.