Rund 1900 musikbegeisterte Kinder und Jugendliche, 950 Wertungsspiele und eine Vielzahl an Instrumenten: In den vergangenen Tagen stand Regensburg ganz im Zeichen des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“. Gemeinsam mit München durfte die Stadt den renommierten Wettbewerb ausrichten.
1900 Teilnehmende und 950 Wertungsspiele
Der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ gilt als eines der bedeutendsten Nachwuchsformate im Bereich der klassischen Musik. In Regensburg traten rund 1900 Kinder und Jugendliche an, um sich in insgesamt 950 Wertungsspielen der Jury zu stellen.
Die Thematik des Wettbewerbs war vielfältig. Unterschiedlichste Instrumente und Besetzungen sorgten für ein abwechslungsreiches musikalisches Programm in der gesamten Stadt.
Heimspiel für junge Preisträger
Für einige Teilnehmende war der Wettbewerb in diesem Jahr ein Heimspiel. Auch Preisträger aus der Region konnten in Regensburg ihr Können unter Beweis stellen und sich vor heimischem Publikum präsentieren.
Die Teilnahme am Bundeswettbewerb in der eigenen Stadt machte den Auftritt für viele besonders – sowohl musikalisch als auch emotional.
Besondere Aufteilung auf München und Regensburg
Bereits 2013 fand der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ erstmals in Bayern statt. In diesem Jahr war jedoch die Aufteilung auf München und Regensburg etwas ganz Besonderes.
Mit der gemeinsamen Ausrichtung unterstrichen beide Städte ihre Bedeutung als Musikstandorte. Für mehrere Tage wurde Regensburg so zum Treffpunkt junger Musikerinnen und Musiker aus ganz Deutschland.